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Das Alexanderlied

Vor vielen Jahrhunderten, während die Dalwanerdynastie. über Eridmea herrschte brach plötzlich eine grosse Flut über den Süden des Landes herein und vernichtete in dieser Neumondnacht zwei Dörfer .Als Bauern aus der umliegenden Gegend kamen , um zu sehen , was noch zu retten sei, vermochten sie kaum ihren Augen zu trauen. Wo die Dörfer gewesen waren ,erstreckte sich nur noch die unruhige See, weiter hinten am Horizont aber erhob sich eine mächtige Stadt ,wo zuvor keine gewesen war , mitten im Meer , die rankenüberwachsenen Türme trotzig gen Himmel gestreckt .Dies war Rhyat , die Stadt der Toten. Denn wer oder was auch immer einst in Rhyat geherrscht hatte , heute war es nur noch eine Stätte des Todes und der Untoten. Und die Untoten , Knochenmänner , Wiedergänger ,Nachzehrer und andere , dunklere Schre-cken verließen die Stadt auf Knochenflößen und suchten in Massen die Länder der Lebenden heim.
Weit über ein Jahrhundert tobten die Kämpfe und der gesamte Süden des Landes wurde von den grausa-men Horden überrannt. Im dreizehnten Jahr der Herrschaft Anim des Kriegers stießen die Armeen des To-des sogar bis zu der Stelle vor , an der heute Heracht steht ,und nur der heldenhafte Kampf und Tod des Heron verhinderte das Ende Eridmeas

In diesem Jahr wurde in Selim Alexander zu Baldenheim geboren , der schließlich das Ende der Bedrohung besiegeln sollte. Alexander war der Sohn des Algar , einem tapferen , aber armen Landadeligen aus Selim . Früh wurde er zur Ausbildung einem befreundeten Ritter zum Knappen gegeben und folgte ihm , als er zum Hofe nach Eridion berufen wurde. Er verweilte dort und wuchs zu einem stattlichen und aufrechten jungen Mann heran. In der Kriegs-und Sangeskunst ,im Reiten und Jagen trefflich geschult , war er bald der Stolz seines Ritters . Nun kam aber zu diesen Tagen Nachricht an den Hof ,die die Hoffnung auf ein Ende des Krieges mit den Unlichen schürte .Den Sehern des Königs Jan des I., der im ersten Jahr seiner Herrschaft war, schien es mit Hilfe der Götter gelungen zu sein , die Wurzel des Übels auszumachen .In Rhyat selbst saß der Herrscher der Unlichen auf einem Thron aus Knochen und lenkte die stetig anwach-senden Horden nach seinem Willen . Fiele dieser , so die Ratgeber des Königs , so würden seine Untertanen orientierungslos leichte Opfer eridmeischer Klingen werden. Nun hätte eine grosse Gruppe von Kriegern oder gar eine Armee , ausgesandt mit dem Auftrag, den Unlichenkönig zu töten, zuviel Aufmerksamkeit erweckt .So wurde beschlossen , eine kleine Gruppe auszusenden , und der König befragte die Krieger und Ritter seines Hofes wer sich dieser Aufgabe gewachsen sähe ,denn er wollte niemanden zwingen , auf diese Reise zu gehen , bei der der Ausgang so unsicher und der Tod so wahrscheinlich war . Aber als er die Frage im Thronsaal von Eridion vor den versammelten Grossen seines Reiches stellte , antwortete ihm das betrete-ne Schweigen seiner Fürsten deutlich genug . Nur Gunther von Wellem erklärte sich bereit, die Queste zu nehmen ,aber obwohl der alte Recke ein Erwählter Herons war, so war er doch auch schon so alt, daß seine Augen schlecht und sein Atem kurz geworden war, so daß der König nicht anders als ablehnen konnte. Betreten blickten die übrigen Fürsten zu Boden beschämt ob ihrer eigenen Angst und des Mutes dieses Al-ten, da stürmte plötzlich Alexander, der nichts weiter als ein Knappe war vor, warf sich vor dem König auf die Knie und rief mit lauter Stimme, die von den Wänden wiederzuhallen schien, so daß sie hell bis in den letzen Winkel des Saals zu vernehmen war: Ich will es tun, mein König, für Euch und für mein Land. König Jan lächelte ob des jugendlichen Überschwangs, doch nicht ernst nahm er den Knaben, der nicht wußte, was ihm begegnen würde. Doch vielleicht, um seine Fürsten so zu beschämen, daß sich doch einer wagte im Angesicht der Tapferkeit des Knaben, vielleicht auch weil im der Mut imponierte, sprach er: So sei es, sich denn kein anderer meldet. Doch niemand meldete sich. Da wurde dem König das Herz schwer, denn er wußte, der Knabe würde nicht wiederkehren. Doch ihm blieb keine Wahl, ob seines gegebenen Wortes. So gab er dem Knaben die Rüstung, die er selbst früher getragen hatte, ein gutes Schwert und zwei der be-rühmtesten Söldner seiner Zeit, Zagato, der Berserker und Lynn, die alles findet. Und so hoffte er für die drei, aber er glaubte nicht. Alexander, Lynn und Zagato aber brachen auf und eilten nach Rhyat und ihre Reise war lang und beschwerlich. Die Hochelfen aber hatten erfahren von ihrer Queste auf magische Art und Weise und eine von ihnen Azel, die Magierin, ein Wesen unbeschreiblicher Reinheit wurde vom Rat der Hochelfen ausgewählt die Recken zu begleiten, denn das Orakel hatte ihnen verkündet, daß nur mit ihrer Hilfe die Gruppe erfolg haben könnte. So stieß sie zu ihnen über die magischen Wege der Elfen und ward willkommen, denn ihre Weisheit und ihre Magie halfen den Kämpen. So waren sie zu viert als sie die Gren-ze zu Rhyat erreichten und sie beratschlagten sich, wie es am besten über das Wasser zu kommen sei, denn wohl hätte man schwimmen können oder eine der wenigen von den Unlichen gebauten Wegen benutzen, doch beides barg große Gefahren. Da erschien plötzlich eine Gestalt vor ihnen als sei sie aus dem Boden gewachsen und weiße Zähne blitzten in schwarzem Gesicht. Braucht ihr ein Floß, fragte diese und lachte als sie der Klinge des aufbrausenden Zagatos entging und die Überraschung in den Gesichtern der anderen sah. Ich bin Shirr, sagte er zu ihnen , der Wind, der überall hineinweht und nirgends bleibt. Und so war es. Denn Shirr war der größte Dieb aller Zeiten und nie sollte einer erfahren, warum er an diesem Ort auf die Helden wartete und wie er das Floß gestohlen hatte, daß sie nach Rhyat herüberbrachte. Doch so war es.
Rhayt aber war düster und nur der Zauber Azels und die Geschicklichkeit Shirrs verhinderte, daß sie ent-deckt wurden. Waghalsig kletterten die fünf über Dächer, tapfer durchquerten sie Schrecken des unterirdi-schen Labyrinthes und von den Göttern gesegnet erreichten sie die Burg des Unlichenkönigs.

Doch dort endete ihr Glück, denn der Unlichenkönig hatte magische Kräfte die die Azels übertrafen. Und seine Leibgarde bestand aus den ausgewähltesten Kreature der Finsternis, geschult von seiner rechten Hand, einer Unholdin, von allen nur PHERENGESI genannt, die genauso böse wie schön war. Die Schlacht zwischen den Helden und den Unlichen wogte hin und her und schon schien es so als würden die Helden unterliegen. Zagato war furchtbar verwundet und Lynn lag wie tot am Boden als Azel plötzlich vor Schmerzen schrie, weil der Unhold ihr das Leben selbst aus den Knochen saugte. Da tat Alexander einen gewaltigen Schrei, daß die Mauern selbst zu erzittern schienen und wie von Sinne hieb er auf die Untoten ein bis er endlich den König selbst erreicht hatte. Wütend wollte dieser Alexander mit dem Wink seiner Hand vernichten, doch just in diesem Moment schleuderte Shirr einen Topf mit Pech auf den Unhold und Alexander gelang es mit einem gewaltigen streich dem noch brennenden König das Haupt vom Körper zu trennen.
Wahrscheinlich wäre es für die Unlichen ein Leichtes gewesen die Retter Eridmeas nun zu vernichten, aber ohne einen Anführer irrten sie umher und begannen sich selbst zu bekämpfen, denn der Unlichenkönig hatte nicht gewagt seine vernunftbegabten Diener als seine Leibwache zu haben, sondern nur tumbe Kämpfer genommen. So gelang es den Fünfen zu entkommen, und in ganz Rhyat tobten Kämpfe, so daß sie ungehin-dert wieder Eridmea erreichten. Groß war der Jubel im Volk und der Dank des Königs war für jeden so, wie er es sich erträumt hatte. Zagato und Lynn erhielten genug Gold um sich eine der besten Tavernen Eridmeas zu erbauen und dort in Frieden zu leben, Azel erhielt den Dank der Menschen und sie und ihr Volk sollten für immer im Lande Eridmea eine Heimat finden um dort ihre Magie zu weben, Alexander wurde zum Ritter geschlagen und sein Heimatdorf Selim mit seiner Umgebung wurde ihm zum Lehen gegeben. Als Wappen erhielt er aber die strahlende Sonne, weil er dem Land wieder Leben und Licht gebracht hatte. Shirr jedoch war verschwunden und alles Suchen half nicht ihn wiederzufinden.
So schien es als könnte das Land in Frieden leben, doch die Alten irrten. Kaum war der Winter vergangen, da stürmten neue Horden nach Eridmea, doch nicht mehr geeint, sondern in vielen Gruppen, die auch gegen-einander stritten. Manche waren größer unter der Führung eines Vampirs, Dämonenlords oder Schatten, manchmal war es nur ein einzelner Unhold, der an Herons Wacht vorbeischlüpfte und schreckliche Verheh-rungen anstellte. Hatte es vorher eine welle von Unlichen gegeben, so waren sie jetzt wie Regen, kein Damm konnte sie halten. Wie Ratten strömten sie in das Land und das Elend war größer als zuvor. Die Seher und das Orakel prophezeiten, daß zwei gewaltige Herrscher um die Macht des Knochenthrones strit-ten, Pherengesi die eine, der andere ein Nekromant, dessen Namen keiner erfahren konnte. So lange diese sich stritten würde die Untoten ins Land strömen und viel Leid bringen, doch besäße erst einer von ihnen die Herrschaft, so würde dies die Vernichtung Eridmeas bedeuten. Da wandte die Menschen sich in ihrer Not an Alexander und dieser versammlte seine Gefährten um sich, Azel, Zagato und Lynn, doch Shirr war nirgends zu finden. So zogen sie zu viert los, doch schien es als wäre durch kämpfen wenig zu erreichen, denn sie hätten jeden einzelnen erschlagen müssen. Da wandte sich ein mächtiger Magus, der in allen Künsten der Alchemie bekannt war und die Geheimnisse des Lebens und des Todes kannte an sie ihnen zu helfen. Kompaetku nannte er sich und er war freundlich von Natur aus und scheu, denn viel Schlechtes sagte man wohl von denen, die seine Kunst ausübten, doch , so sagte er, daß seine Frau und seine Kinder getötet worden seien, und er deshalb keine Furcht mehr kennte. So zogen sie wieder zu fünft weiter und erreichten die Meerenge zu Rhyat. Es gelang ihnen ein Boot zu stehlen und sie setzten über. So erreichten sie Rhyat. Doch kaum waren sie dort angelangt und versteckten sich in einem verfallenen Gebäude da ent-hüllte Kompaetku sein wahres Gesicht und Monster, wie sie noch nie zuvor existiert hatten strömten durch alle Eingänge des Hauses, die Gefährten anzugreifen und zu vernichten. Kompaetku aber triumphierte, denn es schien als seien die Helden, denen er mit viel Geschick eine Falle gestellt hatte, unrettbar verloren. Schon bluteten sie aus vielen wunden und Azel hatte fast keine Kraft mehr, da ertönte vor der Tür gewaltiges Geschrei und vielerlei andere Untote strömten herein und bekämpften die Monster Kompaetkus. Von oben aber wurde ein seil heruntergelassen und als die Gefährten die Möglichkeit ergriffen, sahen sie das lächelnde Gesicht Shirrs, der sie über die Dächer in Sicherheit brachte. Wie er sie gefunden hatte, erzählte er niemanden, wie er es geschafft hatte, die Untoten dort hinzulocken, sagte er auch niemanden, aber er trug noch den Geruch von Feuer an sich und Wunden und er sah aus, als sei er lange vor etwas geflohen, was ihm dicht auf den Fersen war. In einem alten Gemäuer pflegten die wiedergefundenen Gefährten einander, doch sollten sie keine Ruhe finden. Da erbot sich Shirr sie an den einzig sicheren Ort der Insel zu bringen. Heimlich kamen sie zu einem prächtigen Palast und Shirr führte sie durch die Labyrinthe darunter. Voll Entsetzen erfuhren die Freunde, daß dies der Palast der Pherengesi sei, doch Shirr schien Recht zu behalten, daß sie an keinem Ort so sicher sein konnten, denn kein Unlich wagte sich ohne Pherengesis Erlaubnis dorthin und diese würde nie vermuten, daß die Gefährten dort wären. So vergingen die Tage und die Ge-fährten kamen wieder zu Kräften durch das von Shirr gestohlenen Essen. So beschlossen sie zumindest eine Gefahr zu beseitigen und zu versuchen die schwarze Hexe zu töten, nur Shirr riet ihnen davon ab, doch Azel, die das Böse spürte, was von Pherengesi ausging bestand darauf. So schlichen die Gefährten nach oben, doch statt der erwarteten Kämpfe fanden sie Pherengesi allein in ihrem Thronsaal. Kaum hatten sie diesen betreten erstarrte Azel unter einem magischen Bann, der sie wie zu Eis gefror. So ihr denn gekommen seid mich zu töten werdet ihr sterben, so ihr denn gekommen seid euch zu unterwerfen sollt ihr leben und Reichtümer erhalten, verkündete sie, doch noch bevor sie zu ende gesprochen hatte, stürmte Zagato voller Wut ihr entgegen. Zagato war ein Hüne und kämpfte wie zwölf Männer doch Pherengesi lächelte nur wich tanzend zur Seite und fällte ihn mit einem einzigen Hieb. Da sprang Lynn vor, geschmeidig wie eine Wild-katze, doch auch sie ging vom ersten streich der Pherengesi zu Boden. Lächelnd betrachtete diese nun Ale-xander der sein Schwert fester griff und ihr mutig im Namen Herons entgegentrat. Lang wog der Kampf, gleich waren sie an Kunst und seine Stärke wurde durch ihre Schnelligkeit aufgehoben. Fast schien es als könne keiner gewinne, da gelang es Azel endlich den magischen Bann zu brechen und Feuer der Pherengesi entgegenzuschleudern. So abgelenkt, wenn auch nicht verwundet von der Magie, gelang es ihr nicht mehr Alexander die Waage zu halten und schnell vermehrten sich ihre Wunden und ihr Atem ging schwächer. Schließlich gelang es Alexander sie auf die Knie zu zwingen und er hatte das Schwert schon zum Streich erhoben als plötzlich ein Armbrustbolzen in seiner Schulter einschlug und ihn zu Boden riß. Wie ein Blitz erschien Shirr hinter Azel und hielt ihr einen Dolch an die Kehle. Kaum sah Pherengesi dies nutzte sie die Möglichkeit und floh, noch bevor Alexander den Schmerz der neuen Wunde niedergekämpft hatte. Da nahm Shirr den Dolch und schlug Azel mit dem Knauf nieder, daß sie das Bewußtsein verlor. Alexander war voller Wut und Verzweiflung konnte er den Verrat seines Kameraden nicht verstehen, doch bevor noch etwas sagen konnte, schwang Shirr sich zu den Balustraden empor und mit einem letzten Blick auf Ale-xander zeigte er auf eine der Türen. „Wenn ihr dort entlang flieht, werdet ihr zu einem Ausgang kommen, der zu einer Straße führt an derem Ende ein Tempel ist. Flieht dorthin.“ Dann verschwand er in den Schat-ten. Fast wollte Alexander seinem Rat nicht folgen, zweimal schon verraten, von einem angeblichen neuen Gefährten und einem, der seine Treue bewiesen hatte, doch er hörte die wachen der Pherengesi sich nähern. So nahm er Azel und trug sie über der unverwundeten Schulter dorthin wohin Shirr gesagt hatte. Und wirklich schafften sie es zu einem alten Tempel, der nichts ähnlich sah, was Alexander bis dahin kannte und die Unlichen, die sie verfolgten wagten nicht den Tempel zu betreten. Innen war alles verfallen, doch der Altar, ein großer Block aus schwarzem Stein glänzte und Fackeln brannten dort und eine Schale mit Erde, mit Feuer, mit Wasser und mit Rauch waren als ob sie frisch aufgestellt worden wären. Verzweifelt warf Alexander sich zu Boden, die wie leblose Azel auf den Armen und begann zu beten, zu Tarash und Tanesh und Heron, doch er erhielt keine Antwort. Da begann er zu dem Gott dieses Ortes zu beten und der Altar begann zu leuchten und er sah das Netz der Schicksalsweberin in ihm leuchten und die Göttin ohne Namen, die, die die Andere ist, die Mutter des Todes, die zusammen mit dem Vater der Götter der Welt das Ende gab sprach zu ihm und erhörte sein Leid. Und keines Menschen Ohr hat gehört, was dann geschah und keines Menschen Auge hat gesehen, was dann geschah, doch die Göttin des Schicksals erhorte das Flehen und übergab Alexander eine Krone, rein von Gold, mit Steinen die wie die Tränen Tarashs waren und anderen, und sie prophezeite ihm dies:

So du die Krone trägst,
Schrecken der Toten,
so erlangst du macht über jene, denen du gleich werden wirst.
Kein Zauber wird dich verletzen
und so du in Rhyat verweilst,
wird die Macht so stark werden, das du alles in diesem Lande beherrschst.
Doch meine Tochter verlangt Anteil an dir,
denn du willst die Vergessenen beherrschen
Das Vergessen soll dich ereilen
und nichts Menschliches wird in dir sein, solange du sie trägst,
nur die Erinnerung an deinen Auftrag, das Land vor den Unlichen zu bewahren, lasse ich Dir.
Doch deine Gefährtin soll bei mitbleiben.

Da nahm Alexander die Krone und voller Trauer nahm er Abschied von den Lebenden und Azel und opferte für das Land das Wertvollste was er besaß. Doch kaum hatte er die Krone aufgesetzt, da veränderte er sich und so wie sein Gesicht an Lebendigkeit abnahm und er vergaß so stärker wurde seine Macht und er ging hinaus und befahl den Unlichen und unterwarf auch Pherengesi und Kompaetku seiner Mach und bestieg den Knochenthron als neuer Herrscher von Rhyat. Doch so er auch all sein Menschsein vergaß, vergaß er doch nicht den Auftrag der Götter und befahl den Unlichen in Rhyats Grenzen zu bleiben.


So endet hier mein Lied von Alexander.
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