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Der Sagenkreis um Monostratos Ende

Eigentlich gehört dieser Sagenkreis mit zu den Legendenzyklus um Rhyat, da Monostratos der Magier war, der das Unglück über Rhyat brachte. Doch die Geschichte von Monostratos Ende ist so komplex, dass sie einen eigenen Sagenkreis verdient.

Wahrheit ist, dass Monostratos vor langer, langer Zeit als noch Bartholomäus XVI herrschte nach Rhyat, der damaligen Kornkammer des Reiches, gesandt wurde, um uralte Überreste einer verschwundenen Kultur zu untersuchen. Er fand dabei einen grünleuchtenden Quader einer uralten, bösen Wesenheit und wurde von dieser korrumpiert. Er errichtete eine Schreckensherrschaft in Rhyat und als Kulos, der Sohn Bartholomäus, ihn vernichten sollte, da beschwor er einen grünen Stern, der zur Erde viel. Das Gift dieses Sterns verwandelte alle Lebewesen dort in Unlichen - Kreaturen der Finsternis. Nach langem Ringen wurde auch Kulos verwandelt und zum Heerführer einer Armee untoter Kreaturen, die beinahe ganz Eridmea vernichteten, bis der Gott Pathor persönlich den Krieg beendete. Rhyat wurde vom Kriegsgott Kaintor im Meer versenkt. Es ist unbekannt, was zu dieser Zeit und in den folgenden Jahrtausenden mit Monostratos geschah. Sicher ist, dass er nach der Vernichtung Eliazars, der sich zum 19 Gott aufschwingen wollte, plötzlich wieder in Eridema auftauchte. Sein Ziel war es wohl alle Bruchstücke des grünen Quaders den Kaintor zerstört hatte, wieder zu finden und dann zum Unlichenkönig Rhyats zu werden, indem er Alexander von Selim tötete. Dazu befreite er einige seiner alten Kreaturen und Untergebenen, die er mit magischen Halsbändern kontorllierte. Nachdem es ihm in Seehain gelungen war, ein Bruchstück zu erhalten, während er ein anderes verlor, gelang es einer Gruppe von Helden ihn zur letzten Jahreswende zu vernichten. Dies geschah an einem der heiligsten Orte Eridmeas, der "Pilgerstätte zur Reinigung der heiligen Tanesh". Um zu verstehen, was dort wirklich passierte, ist es notwendig zu wissen, was für ein Ort diese Pilgerstätte war, wer dort lebte und was dort passierte. Deswegen möge man die Doppelung der Yersiniaslegende verzeihen, doch sie ist an beiden Orten sinnvoll.

Die Taneshlegende - Erzählt von der Vergewaltigung Taneshs und der Reinigung an diesem Ort

Die Legende des Abtes - erzählt wie der Heilergott Yersinias im großen Krieg zwischen Kang und Kulos dort sein Leben gab

Die Legende Armangarths - erzählt die Legende der Armangathier und des Drachens Armangath, der an diesem Ort begraben lag

Die Erlösung der Armangathier - erzählt, wie dieses Volk erlöst wurde und half, Kulos zu vernichten

Die Legende des Opfers - ist der Augenzeugenbricht eines, der dabei war, als Monostratos vernichtet wurde
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