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Im Namen seiner allergnädigsten Majestät unseres Königs Sedain I aus dem Geschlechte der Drachenkrieger, Oberstem Befehlshaber der Armee, Befrieder des Reiches, Hüter des Rechtes, möge er ewig herrschen, sei hiermit aufgrund seiner göttlichen Weisheit Folgendes mit seinem Amtsantritt dem ganzen Volk bekannt gegeben auf dass es als Gesetz im ganzen Lande ab jetzt und immerdar gelte: Zu den Kriegern: 1. Von nun an soll Friede herrschen im Reich. Die Armeen sind mit sofortiger Wirkung aufzulösen bis auf die Truppen, die dem König selbst unterstellt sind. Jeder Mann, der unter dem alten Rebellenkönig Kompaetku oder der königlichen Witwe Serei Pheng oder in einem anderen Haufen Waffen trug, hat diese den Verwaltern der königlichen Armee auszuhändigen und ist hiermit entlassen wieder in Frieden nach Hause zu ziehen. Ein jeder, der sich der königlichen Armee anschließen möchte, melde sich in den königlichen Kasernen. Jedem, der in den Kriegen gekämpft hat, wird hiermit eine Generalamnestie zuteil, es sei denn, er wird angeklagt der Schändung von Frauen, Männern oder Kindern oder der Tötung eines Drachen. Viel Greul sind geschehen, doch das Dürsten nach Blut muss ein Ende haben. Es wird jede Art von Blutrache an den ehemaligen Soldaten untersagt. 2. Dem Adel wird weiterhin eine Leibgarde zugestanden, je nach ihrem Range 100, oder 70 oder 50 oder 30 oder 20 Leute, es sei denn, sie haben vom König angewiesene Aufgaben, die eine Mehrzahl von Leuten notwendig machen, wie den Schutz der Wege. 3. Jedem Herontempel wird ein Kontingent von 50 ausgebildeten Kriegern mit Waffen zugestanden, jeder andere Tempel darf sich eine Tempelwache von 20 Personen mit Waffen zulegen zu seinem Schutze. 4. Jeder Richter hat das Recht auf 5 bewaffnete Männer. 5. Jeder Veteran, der im Dienste entweder Kompaetkus oder Serei Phengs stand, hat das Anrecht auf eine jährliche Rente von 12 Silber, ebenso jeder, der Auge, Hand, Fuß oder ein anderes Glied seines Körpers verlor, so dass er nicht mehr arbeiten kann. Zu den Rassen: 1. Ein jedes Wesen, dass in unserem Landen lebt, sei unserem Schutze untertan. Es soll von nun an keine Verfolgung mehr geben von Menschen oder Nicht – Menschen aufgrund ihrer Rasse. Bewußte Denkende Wesen wie im Folgenden aufgezählt, dürfen nicht versklavt, gefangengenommen, gejagt, verstümmelt oder systematisch ausgerottet werden. 2. Die Drachen seien dem besonderen Schutze unserer Herrschaft unterstellt, welches da sind die Arten der Luftdrachen, die Arten der Feuerdrachen, es sei denn sie versengen das Land, die Arten der Eisdrachen, es sei denn sie veröden das Land, die Arten der Wasserdrachen, die Arten der Erddrachen, die Arten der Knochendrachen, es sei denn sie wirken Todesmagie und alle anderen Arten von Drachen, die die Vielzahl der Himmel hervorgebracht haben. 3. Auf das Töten von Drachen ohne königliche Erlaubnis steht die Todesstrafe. 4. Das Handeln mit Drachenorganen wird hiermit strengstens untersagt. Ein jeder, der es wagt mit Krallen oder Zähnen oder Knochen oder Schuppen eines Drachen geschmückt einherzugehen ohne das die Drachen oder die Drachenkrieger es ihm erlaubt haben, wird beim ersten Male in den Hungerturm geworfen, beim zweiten Male getötet. 5. Der Krieg zwischen den Erddrachen und den Zwergen ist eine Angelegenheit der Erddrachen und Zwerge und währet nun so lange wie beide Rassen sich zurückerinnern können. Ein jeglicher Streit zwischen diesen soll auch nur diese beiden Rassen interessieren. Ein jeglicher Kampf oder Tod zwischen diesen wird von Uns nicht beachtet, da alles andere ein Eingriff in die Natur dieser beiden Völker darstellen würde. 6. Jeder Streit zwischen den Wasserdrachen und den Fischervölkern sei ähnlich zu handhaben. 7. Jeder Mensch oder Nicht-Drache, der versucht, Herrschaft über das Volk der Drachen zu erringen, oder sich in die Angelegenheit der Drachen einmischt, sei der Gerechtigkeit der Drachen überantwortet. 8. Die Elfen in all ihren Arten seien freudig in Eridmea willkommen. Ihre alten angestammten Wälder und Landbesitze, die sie auf der Flucht vor der Verfolgung Theoderichs verloren haben, seien ihnen zurückerstattet, ebenso wie all ihre Titel. Sollten sie beweisen können, das Etwas, was ihnen gehörte, nun im räuberischen Besitz eines anderen sei, so soll ihnen dies zurückerstattet sein. 9. Doch die, die sich Drow nennen, seien nur dann willkommen, wenn sie eine Erlaubnis habe über der Erde zu wandeln. Sollten mehr als drei Drow zusammen gesehen werden, dürfen sie von jedem erschlagen werden, der sie sieht. Sollte jemand zwei oder einen Drow sehen, so ist dieser zu verhaften und der königlichen Armee zu überstellen, oder zu erschlagen, falls er sich wehrt, es sei denn, er steht unter königlichem Schutz. 10. Die Zwerge mögen sich weiterhin in ihren angestammten Gebieten aufhalten und erhalten Land und Titel zurück, die ihnen unter der Schreckensherrschaft Theoderichs geraubt wurden. 11. Die Cho-Ja werden als denkende Wesen anerkannt. Damit dürfen sie nicht gejagt, versklavt oder auf eine sonstige Weise gebraucht werden wie das Vieh. Es herrsche Neutralität zwischen Uns und ihnen und Wir erkennen ihre unterirdischen Enklaven an als ihr Reich, zu dem wir keinen Zutritt wünschen. 12. Die Waldwesen als zwitterhafte Kreaturen zwischen den denkenden und den Nicht-Denkenden Wesen seien den Schutz der Götter anbefohlen. Sie dürfen nicht versklavt, in Gefangenschaft gehalten, als Kuriosum ausgestellt oder systematisch gejagt und getötet werden. 13. Die Schatten seien den Göttern anbefohlen. Wir haben kein Interesse an Ihnen. Mögen sie kommen oder gehen, solange sie nicht die Völker Eridmeas bedrohen. 14. Die Menschen seine den alten Rassen gleichgestellt an Rechten und Pflichten. 15. Die Trolle und Gnome werden aufgrund ihrer bösartigen Natur mit den gleichen Regeln belegt wie die Drow. 16. Die Orks dürfen dort bleiben, wo sie bisher lebten. Doch sollte ein Dorfvorstand feststellen, dass sie bösartig sind, so ist es ihm erlaubt, den nächstgelegenen Adeligen zu bitten, sie wie Trolle oder Gnome behandeln zu dürfen. 17. Von allen Wesen, die keine Vernunft haben, dürfen folgende nicht getötet werden, außer mit königlicher Erlaubnis, denn sie befinden sich unter dem besonderen Schutz des Königs: Einhörner, Feuervögel, Dryaden, Waldnymphen, Wassernixen, der Vogel Rock, der Hyänenhund und die Sphinx, der Vogel Olombulus, der geflügelte Bock, der Drachenwolf und die Drachenschlange, ebenso alle anderen Abkömmlinge der Drachen. Zu den Göttern: 1. In Eridmea herrschte seit aller Zeit das Pantheon der 18 Götter und es wird in alle Zeit Herrschen. Ein jeder, der öffentlich etwas anderes predigt, soll erschlagen und seine Überreste den Hunden vorgeworfen werden. 2. Es gibt in Eridmea keine anderen Götter als die 18 Götter des Pantheons. Ein Fremder aus anderem Lande mag seine Götter verehren, doch nicht in Eridmea. Nur ein stilles Gebet in seinem Herzen sei ihm gestattet. 3. Jeder der Anhänger der Religion der königlichen Witwe Serei Phengs, sei es Priester oder Laie ist mit sofortiger Wirkung zu ergreifen und unter der Folter und dem Wahrheitszauber nach weiteren seines Glaubens, Verstecken, Büchern und allem, was mit seinem Glauben zu tun hat, zu befragen. Wenn die Richter zu dem Urteil kommen, er sei nur einer, der nichts weiß, so soll er freigelassen werden, nachdem er sich einem der 18 Götter für ewig zur Buße angeschworen hat und in dessen Orden eingetreten ist. Wenn es jemand ist, der in die Lehren des Ordens eingeweiht war, so soll man ihn verstummend machen und bei lebendigen Leibe verbrennen. Seine Asche soll in alle Winde zerstreut werden. Seine Sippe soll verhört werden, doch hatte sie nichts mit der Religion der königlichen Witwe zu tun, so soll sie nicht haften, ansonsten ist mit ihnen wie genannt zu verfahren. 4. Ein jeder, der einen Anänger der Religion der königlichen Witwe Serei Pheng beherbergt, Zuflucht gewährt oder sonst wie unterstützt und ihn nicht sofort selber ergreift oder ausliefert oder die Richter des Königs benachrichtigt, soll nach Belieben des Richters entweder die Zunge entfernt, oder das Augenlicht genommen oder die Hände abgehackt oder alles drei vollzogen werden. 5. Ein jeder, der gegen die Götter lästert, soll nach Gutdünken des Ordens bestraft werden, dessen Gott er gelästert hat. Sind es mehrere, sollen die Orden gemeinsam entscheiden, oder ihn dem Orden des Tarash übergeben. 6. Alle Orden sind wieder in ihre alte Macht und Rechte eingesetzt. 7. Aller Besitz, den der Moluk´than Orden unter der Schreckensherrschaft Theoderichs erlangte, ist mit sofortiger Wirkung zurückzugeben 8. Dem Orden Azroths und der Weberin werden alle ihre Besitztümer wieder zugesprochen und ein Drittel allen übrigen Besitzes des Ordens des Moluk ´than. 9. Alle anderen Orden sollen ein Sechstel des übrigen Besitzes des Orden Moluk´thans zugesprochen bekommen. 10. Ein Sechstel des übrigen Besitzes des Ordens des Moluk ´than fällt an den König, damit er damit die Wunden des Landes heile, ein sechstel des übrigen Besitzes fällt an die königliche Verwaltung, damit sie damit diejenigen entschädige, die unter dem Orden des Moluk´than gelitten haben. 11. Alle Sklaven des Moluk´than Ordens sind mit sofortiger Wirkung zu entlassen. 12. Alle Akolythen und Priester des Moluk ´than, die unter der Schreckensherrschaft Theoderichs gezwungen wurden, in den Orden beizutreten, dürfen den Orden verlassen ohne das sie Strafe ereilt und zurückkehren zu ihren Familien. Alle, die sich entschließen Priester eines anderen Gottes zu werden, sollen ausgestattet werden mit einem Handgeld. 13. Alle Frauen, die dem Orden des Libos zur Sklaverei überlassen wurden, sind mit sofortiger Wirkung zu ihren Familien zurückzuschicken und zu entschädigen mit einem Silber für jeden Monat, den sie dort verbrachten und einem Gold für jedes vollendete Jahr. 14. Den Orden wird untersagt, Rache zu üben, doch dürfen sie Strafen nach den Gesetzen ihrer Gottheit. 15. Den Orden wird untersagt, Menschen oder andere denkende Wesen zu opfern, es sei denn, diese sind freiwillig zur Ehre der Götter zu diesem Opfer bereit, so wie es seit altersher Brauch ist. 16. Den Orden wird das Bauopfer gestattet, doch ist ein Freiwilliger einem Unfreiwilligen vorzuziehen. 17. Verbrecher, die zum Tode verurteilt wurden, dürfen nicht als Opfer genommen werden, es sei denn, die Gottheit erlaubt dies, denn es stellt ansonsten eine Beleidigung der Gottheit dar. 18. Tarash ist der Vater der Götter, wer etwas anderes behauptet, dem soll die Zunge herausgeschnitten werden, wenn der Orden es fordert. 19. Die Tempel erhalten wie zu alter Zeit die Tempelsteuer – den Zehnt der Ernte, doch ist diese Gabe allgemein an den Tempel Tarashs zu entrichten, der für die anderen Tempel dieses verwaltet. 20. Opfer werden von jedem Tempel selbst verwaltet. 21. Sollte eine Weise keinen Vater im Geiste unter den Handwerkern und Händlern finden, so ist sie je nach Eignung den Orden zu übergeben. Zur Ausübung von Magie 1. Magie darf ausgeübt werden von allen Wesen in deren Natur es liegt. Angeborene Zauber brauchen keine Genehmigung durch den Orden des Azroth. 2. Alle Wesen, die Magie erlernen können, dürfen diese ausüben, wenn sie eine Erlaubnis eines Meisters des Ordens des Azroth haben. 3. Alle Magier gelten als Mitglieder des Ordens des Azroth und ihnen ist Respekt entgegen zu bringen. 4. Alle Magier müssen mindestens 1 Jahr lang sich in einer Akademie / einem Tempel ausbilden lassen. 5. Alle Magie, die zur Heilung und zum Schutz dient, ist erlaubt. 6. Alle Magie, die zum Kampf dient, ist erlaubt, wenn sie zum Schutz eingesetzt wird oder zur Verteidigung des Königreiches oder der Tempel. 7. Die Nekromantie und alle ihr verwandten Künste sind verboten. Jeder, der sie ausübt, soll erschlagen werden und seine Überreste verbrannt. 8. Das Wirken des Ordens der Tammuz gilt nicht als Nekromantie. Ihre Priester sind heilig, ob tot oder untot. 9. Ein jeder, der Unlichen oder Untote oder sonstiges Unheiliges beschwört oder es wagt sich der Ebene von Rhyat zu nähern, soll erschlagen werden und seine Seele Tammuz übergeben. 10. Jeder, der aus einem anderen Land stammt und Magie ausüben will, muss sich von einem Meister prüfen lassen und eine Erlaubnis erhalten. 11. Kinder, die magische Begabung zeigen, sind dem Orden des Azroth zu übergeben, der sie auf ihre Tauglichkeit prüfen soll. Allgemeine Gesetze: 1. Alle Leibeigenschaft sei geregelt nach den Gesetzen der Baronie Talionis, die da lauten: - Ein Leibeigener darf nicht gezwungen werden, mehr als 3 Tage in der Woche für seinen Herren Frondienste zu leisten - Ein Leibeigener darf nicht gezwungen werden an seinen Herren mehr als ein Drittel seiner Ernte abzugeben. - Ein Leibeigener darf nicht gezwungen werden, mehr als ein Huhn zum Geburtstag seines Herren und an den 18 Feiertagen der Götter zu entrichten. - Ein Leibeigener braucht keine Steuern an die Orden und an den König zu entrichten, da er Besitz seines Herrn ist. - Ein Leibeigener darf nur mit der Erlaubnis seines Herrn heiraten. - Ein Leibeigener darf das Land, welches ihm zugewiesen ist, nicht verlassen, es sei denn zu einer Pilgerfahrt. Dies muss er seinem Herrn melden, doch dieser darf sie ihm nicht verwehren. - Eine Leibeigene erhält von ihrem Herrn ein Gold, wenn dieser sie entjungfert oder sie entjungfern läßt und so vor ihrer Hochzeit entehrt. - Der Herr hat das Recht der ersten Nacht, doch soll er der Familie 3 Silber zahlen. - Sollte nach der Entjungferung oder dem Recht der ersten nacht ein Sohn oder eine Tochter geboten werden, so sollen sie Bastardrecht im Hause des Herrn erhalten. - Ein Leibeigener unterliegt der Gerichtsbarkeit seines Herrn, doch er darf einen Priester Tarashs zum Zeugen rufen. - Ein Leibeigener darf von seinem Herrn geschlagen und gepeitscht werden. Sollte er ihn verstümmeln wollen oder töten, so ist vorher ein Priester Tarashs zu rufen, der den Fall beurteilt. Sollte dies nicht geschehen sein, hat die Familie des Leibeigenen das Recht zu klagen. - Leibeigener wird, wer Kind eines Leibeigenen ist, oder einen Leibeigenen heiratet oder in die Leibeigenschaft verkauft wird aufgrund seiner Schulden oder wer verurteilt wird zur Leibeigenschaft aufgrund eines Verbrechens. 2. Hurerei ist nur durch solche erlaubt, die den Segen des Libos haben. 3. Diebstahl ist verboten. Alogrimondepriester haben sich vor ihrer Gottheit zu verantworten. 4. Ärzte oder Kräuterfrauen, welche Gifte verkaufen, die zum Tode, zur Blindheit oder zur Abstoßung der Leibesfrucht führen, werden des Totschlages angeklagt. 5. Keine Frau darf mehr wegen Ehebruch oder Schändung oder Entjungferung getötet werden. Sie soll dem Orden Taneshs geweiht werden, der über den Vorfall urteilt. Das Urteil ist anzuerkennen. 6. Wer ein Kind aussetzt, auf das es stirbt, ist des Todschlages schuldig. Wer es auf die Schwelle eines Tempels legt, den beurteilen die Götter. 7. Auf Mord steht der Tod. 8. Auf Totschlag steht der Tod oder aber die Leibeigenschaft. 9. Diebstahl wird nach Ermessen des Richters beurteilt. 10. Irreführung von Fremden wird mit 3 Silbern bestraft. 11. Schändung von Frauen und Mädchen wird nach der Schwere des Verbrechens bestraft, doch soll mindestens ein Entschädigungsgeld gezahlt und der Schänder öffentlich ausgepeitscht und gebranntmarkt werden. Wer einen Mann oder Knaben schändet soll getötet werden. 12. Ein unredlicher Wirt, der Wein panscht und dreimal überführt wird vor einem Richter in drei Fällen soll in seinem gepanschten Wein ertränkt werden. 13. Duelle sind verboten, es sei denn unter Kriegern mit Erlaubnis eines Heronpriesters.
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