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Im Namen seiner allergnädigsten Majestät unseres Königs Sedain I aus dem Geschlechte der Drachenkrieger, Oberstem Befehlshaber der Armee, Befrieder des Reiches, Hüter des Rechtes, möge er ewig herrschen, sei hiermit aufgrund seiner göttlichen Weisheit Folgendes dem ganzen Volk bekannt gegeben auf das es als Gesetz im ganzen Lande ab jetzt und immerdar gelte: Ergänzung zu den allgemeinen Gesetzen: Hiermit sei es einem jeden Mann und einer jeden Frau gestattet einen Ehebund mit Mehreren zu vollziehen. Ein jeder Mann darf bis zu drei Frauen haben, wenn er diese gleich behandelt, an Liebe, Ehre und Gütern. Ein Mann, der sich zu Männern hingezogen fühlt, darf bis zu zwei Gefährten in seinen Bund aufnehmen, der dann Gefährtenbund genannt wird. Sie seien wie Brüder und sollen für einander bürgen wie Eheleute mit allen Rechten und Pflichten. Alle Kinder eines Ehebundes gelten als Söhne und Töchter aller. Wenn ein Mann mit drei Frauen vermählt ist und diese sehnen sich nach einem zweiten Gatten oder einer Gattin, so soll er die Männer prüfen und sie als Nebengatten akzeptieren. Diese dürfen jedoch kein weiteres Weib oder einen Mann ehelichen. Wenn ein Mann sich mit zwei Gefährten verbunden hat, und diese sich nach einem Mann oder einem Weib sehnen, so soll man diese prüfen und sie als Nebengatten akzeptieren. Diese dürfen jedoch nicht weiter ehelichen. Ein Nebengatte oder eine Nebengattin soll nur einem Manne oder Weibe beiliegen, dem sie verbunden. Die Anderen des Ehebundes seien ihr wie Bruder und Schwester, es sei denn, der Nebengatte oder die Nebengattin wünschen es anders. Ein Nebengatte oder eine Nebengattin soll nur einen Zehnt des Erbes bekommen, dass einem Vollgatten zustünde. Ein jeder darf Nebengatte oder Gattin werden von einem jeden, es gelten keine Standesbeschränkungen. Alle Kinder von Nebengatten und Nebengattinnen seien die Kinder nur des Hauptgemahls. Sie haben keinerlei Anrecht auf ein Erbe, wenn ein anderer des Ehebundes stirbt. Somit kann ein Ehebund aus maximal einem Hauptgatten, drei Frauen und vier Nebengatten oder Gattinnen bestehen. Ein Gefährtenbund aus einem Hauptgatten, seinen zwei Gefährten und drei Nebengatten oder Gattinnen bestehen.. Wenn ein Mann sowohl Männer als auch Frauen liebt, so sei es ihm erlaubt, zwei Hauptgattinnen und einen Gefährten zu wählen, Wenn diese sich nach Nebengatten sehnen, so treten die schon genannten Gesetze in Kraft. Ein solcher Bund kann maximal aus einem Hauptgatten, einem zweiten Hauptgatten, zwei Hauptgattinnen und vier Nebengattinnen oder Nebengatten bestehen. Eine Verbindung gilt bis zum Tode, es sei denn Hass ist zwischen den Gatten ausgebrochen. In so einem Fall soll derjenige, der den Ehe – oder Gattenbund verlassen will im Tempel Taneeshs um Rat fragen und 3 Monate in Klausur verbringen. Wollte derjenige dann immer noch den Bund verlassen wollen, dann gehe er oder sie frei wohin sie will. Seine oder ihre Kinder sollen jedoch beim Bund verbleiben es sei denn sie beweist dem Tempel, dass im Bund schlecht für sie gesorgt wird oder ihnen Böses geschieht. Es sei von nun an strengstens verboten und mit Kerkerhaft bedroht, dass ein Bruder seine Schwester, Ein Vater seine Tochter, ein Sohn seine Mutter, heiratet. Außerdem ist es verboten Den Sohn oder die Tochter seines Bruders oder seiner Schwester zu ehelichen Oder Dass die Kinder von Bruder und Schwester heiraten. Kein Mann und kein Weib darf zur Ehe gezwungen werden. Sie sollen vor Taneshs heiligem Herdfeuer ihren freien Willen bekunden. So sei es verkündet und Gesetz.
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