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Im Namen seiner allergnädigsten Majestät unseres Königs Sedain I aus dem Geschlechte der Drachenkrieger, Oberstem Befehlshaber der Armee, Befrieder des Reiches, Hüter des Rechtes, möge er ewig herrschen, sei hiermit aufgrund seiner göttlichen Weisheit Folgendes dem ganzen Volk bekannt gegeben auf das es als Gesetz im ganzen Lande ab jetzt und immerdar gelte: Hiermit werden bestätigt die sieben Krongrafschaften des Reiches in ihren alten Rechten und Pflichten, so wie wir es überdachten, seit unserem Amtsantritte. Die Krongrafen leisten uns seitdem treue Dienste und klugen Ratschlag im Kreise meines Rates und sie sollen in von nun an und fürderhin in den alten Rechten und Pflichten bestätigt sein, die sie hatten, bevor der Tyrann Theoderich das Recht brach. Als Krongrafschaften werden anerkannt Eridion, welches unterstellt ist dem Grafen Jonathan von Eridion als direktes Lehen des Königs Zergenfall als Erblehen unterstellt der Gräfin Alia von Zergenfall Seenforst als Erblehen unterstellt dem Grafen Utrecht von Seenforst Elfenbrück als Erblehen untrstellt dem Grafen Thasiniel von Elfenbrück Waldborn als Erblehen unterstellt dem Grafen Brutus von Waldborn Goldhügel als Erblehen unterstellt dem Grafen Daniel von Goldhügel Leicheneb als Erblehen unterstellt der Gräfin Brunhild von Leicheneb und unterstellt als Schutzlehen dem König Es ist das Recht und die Pflicht der Krongrafen im königlichen Rate zu sitzen und mit ganzer Kraft und all ihrer Weisheit die Krone zu unterstützen. Es sei ihnen gegeben innerhalb ihrer Grafschaften ihre Angelegenheiten selber zu regeln, so lange sie sich an die Gesetze des Königreiches halten und die königlichen Steuern entrichten. Gegen sie darf nur Klage geführt werden beim König selbst, der den Fall dann seinem kurgräflichen Rate übergibt zur Beurteilung, doch liegt eine Verurteilung selbst nur in der Macht des Königs und seiner Auditoren. Klage kann von einem jedem freien Manne und einer jeden freien Frau geführt werden, doch soll die Klage geprüft werden durch einen Angehörigen des Ordens des Tarash bevor sie zu den Ohren des Königs dringt und ein jeder, der falsche Klage führt gegen einen Krongrafen, soll, wenn er es mit Absicht getan hat, gehängt werden, wenn er es unabsichtlich tat, mit 20 Peitschenhieben bestraft werden. Sollte der König versterben ohne dass die Nachfolge geregelt ist, sei es durch männliche oder weibliche Nachkommenschaft oder durch Ernennung eines Nachfolgers, so soll der königliche Kronrat den neuen König wählen. Ein jeder Krongraf hat dabei eine Stimme. Doch sollte einer aus ihren Reihen vorgeschlagen sein, so darf dieser seine Stimme nicht abgeben. Sollte damit eine gerade Anzahl von Stimmen im Rate gegeben sein, so sei den drei Beratern aus dem Geschlechte der Drachen, das Entscheidungslos gewährt, doch nur in diesem Falle. Die Erblehen der Krongrafen seien für immer an deren Geschlecht gebunden, es sei denn, das Geschlecht stirbt aus oder der amtierende Krongraf macht sich des Hochverrates schuldig. Im ersten Falle geht das Lehen an den König, der es einer neuen Adelslinie übergibt. Im zweiten Falle geht das Lehen zurück an den König, dem die Wahl bleibt, ob er es einem unschuldigen Verwandten zweiten Grades, sei dieser Bruder oder Schwester, Cousin oder Cousine, Neffe oder Nichte des Verräters, gibt, oder ob er es einbehält und einem würdigeren Geschlechte gewähret. So sei es beschlossen und verkündet im Namen des Königs
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