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Waldborn

Waldborn besitzt beinahe das Monopol auf Edelhölzer, die es zum großen Teil an die kunstfertigen Handwerker von Elfenbrück und zu einem kleineren Teil in den Rest Eridmeas schickt. Bekannt ist es auch für seine Pilgerstätte der Tanesh, die gleichzeitig auch ein Bregathheiligtum ist und eine Quelle der besitzt, die alle Krankheiten außer der Dimme heilt. Die Taneshpriesterinnen geben dieses Heilmittel kostenlos ab, allerdings ist der Zoll des Grafen auf Phiolen und Fläschchen enorm. Der Name des Grafen ist Brutus von Waldborn. Er ist ledig und hat keine Kinder.

Leicheneb

Leicheneb ist bekannt für zweierlei. Die Fähigkeiten seiner Waffenschmiede und seine eisenharten gräflichen Truppen. Hier liegt das größte Heronheiligtum Eridmeas namens Herschild. Leicheneb ist das letzte große Stück menschlicher Besiedelung vor Rhyat und ihm kommt deswegen eine große Bedeutung zu. Die Menschen dort sind harte Männer und Frauen, die es als ihre Aufgabe betrachten, die Innländer zu beschützen, wobei sie sich selber oft als Grenzländer bezeichnen und die Innländer halten sie für verweichlicht. Leicheneb wird regiert durch die Gräfin Brunhilde von Leicheneb, genannt die die eiserne Brunhild. Seit neuestem befindet sich in Leicheneb eine Akademie für Todesmagie, die so genannte dunkle Akademie. Leicheneb hat ein großes Problem, eigentlich besitzt es überhaupt keine natürlichen Ressourcen. Allerdings wird, es wegen der wichtigen Aufgabe, an der Grenze zu Rhyat Wache zu halten, von den anderen, reicheren Krongrafschaften unterstützt. Alle Eridmer ist für jemanden, der sich mutig und zu zögern für andere in eine gefährliche Situation stürzt, die Redewendung „wie ein Mann aus Leicheneb“ bekannt.

Elfenbrück

Einst hat es in einem großen Krieg in Eridmea gegeben, der fast die ganze Bevölkerung ausgelöscht hat. Danach distanzierten sich die alten Völker (Elfen, Zwerge etc.) von den Menschen und Kontakte waren spärlich. Als die Menschen sich wieder ausbreiteten, gab es vereinzelte Scharmützel und Grenzstreitigkeiten. Ein Krieger namens Erlbald verliebte sich in deine Elfe und erfüllte zahlreiche Prüfungen der nicht gerade begeisterten Elfenkönigin, bis er die Erlaubnis erhielt, diese zu heiraten. Damit war er auch prädestiniert für Frieden zwischen Elfen und Menschen zu sorgen. Als er es geschafft hatte, wurde er zum ersten Grafen von Elfenbrück. Noch heute besitzt das Geschlecht derer von Elfenbrück einen elfischen Anteil und hat beste Kontakte zum Elfenhof. Der momentane Graf hat den Namen Thasiniel von Elfenbrück. Die Elfenbrücker sind bekannt für ihre kunstfertige Handwerkskunst. Sie importieren Rohstoffe und verarbeiten sie weiter zu den schönsten Einzelstücken ganz Eridmeas. Weiterhin gehen die meisten elfischen Erzeugnisse erst mal durch elfenbrückische Händlerhände.

Seenforst

Seenforst ist die größte der Krongrafschaften Eridmeas. Allein seine Ausdehnung und seine hohe Bevölkerungszahl bescheren ihr eine große Macht und sollte Graf Utrecht von Seenforst sich jemals dazu entscheiden gegen Sedain zu revoltieren, hätte Eridmea ein großes Problem. Allerdings ist es so, dass der Graf dieser für seine Salzproduktion, die an großen, von Wäldern umgebenen Salzwasserseen stattfindet, bekannt ist, als erster der Krongrafen Sedain voll und ganz zu unterstützen und ihm auch als erster die Treue schwor. Heute wird Utrecht für den wichtigsten internen Verbündeten Sedains gehalten.

Zwergenfall

Während vor langer Zeit die Elfen mit den Menschen in Elfenbrück Frieden schlossen, kämpften Zwerge und Menschen noch fast zwei Jahrhunderte weiter. Dies wurde erst beendet als die Menschen eine große Schlacht für sich entschieden. Der Heerführer, der die Schlacht gewann, genannt Gregor, wurde später zum ersten Grafen von Zwergenfall ernannt. Die schwere gerüstete Kavallerie sicherte später den Sieg und noch heute sind die Pferde einer der beiden wichtigsten Exportartikel von Zwergenfall. Der zweite Exportartikel ist Eisenerz, dass von den Zwergen eingehandelt wird, deren Verhältnis zu den Menschen in Eridmea zwar seit jeher gespannt ist, aber zumindest Handel zulässt, wobei die Zwerge Zwergenfall als Georgsbetrug bezeichnen, was auf eine alte zwergische Legende hinweist, die behauptet, die Schlacht wäre nicht durch die Kavallerie sondern durch Betrug entschieden worden. Auch wenn dies allgemein in Eridmea als Verfälschung der Tatsachen angesehen wird, gelten die Zwergenfäller im Allgemeinen und die Nachkommen des Gregor im speziellen doch als gewiefte und allogrimondegefällige Händler. Die heutige Gräfin von Zwergenfall ist Alia von Zwergenfall, eine bildschöne Frau, die wegen des Ausmaßes ihres Charmes beinahe schon gefürchtet ist.

Eridion

Eridion wird die Grafschaft genannt, welche den Landstrich um die Hauptstadt Eridmeas bezeichnet. Diese Grafschaft ist nicht erblich sondern wird jeweils neu als Gabe des Königs verliehen. Damit sichert der König sich zugleich eine Stimme im Kronrat. Die Grafschaft Eridion hat die größte Dichte von eridmeischen Gardisten. Der momentane Graf ist Jonathan von Eridion, wobei er eher als hoher königlicher Beamter, als als ein eigenständiger Adeliger angesehen werden kann. Er ist durchaus ein intelligenter Mann, der nicht so sehr Speichellecker als vielmehr kluger Ratgeber und praktisches ausführendes Organ des Königs ist. Eridion ist theoretisch in der Lage, sich lange Zeit selbst mit allen Dingen zu versorgen, die es braucht, was auch an großen, durch den Grafen verwalteten Lagern liegt, in denen Waren gelagert werden (z..B. Eisenerz), die Eridion nicht selber hergibt.

Goldhügel

Wie der Name schon sagt ist Goldhügel bekannt für seine Goldminen, die sich unter einer großen hügeligen Fläche der Grafschaft wie Maulswurfsbauten hindurch ziehen. Seit langer Zeit war Goldhügel immer die reichste Grafschaft Eridmeas und der Graf von Goldhügel der reichste Mann Eridmeas. Die Grafschaft ist klein, aber die wenigen tausend Einwohner leben in einer, für viele andere Eridmeer unbekannten Dekadenz. Die Arbeit in den Mienen wird von angeheuerten Bergleuten erledigt, die nach einem Jahr Arbeit, während dessen sie mehr schlecht als recht versorgt werden, mit so viel Gold wie sie mit ihren Händen tragen können wieder nach Hause geschickt werden. Viele Eridmeer hoffen ihr ganzes Leben lang auf eine solche Chance und natürlich sind Anwerber aus Goldhügel sehr beliebte Menschen, egal in welches Dorf sie kommen. Die Grenzen der Grafschaft sind durch angeheuerte Söldnertruppen streng bewacht und der Graf Daniel von Goldhügel ist ein unglaublich fetter Mann, den außer Frauen und Luxus nicht viel interessiert und der in seinen Beziehungen vor allem auf ausreichenden Profit für sich und seine Bürger achtet, um beides weiterhin zu gewährleisten. Mit dem eridmeischen Sprichwort „Wie ein Goldhügler leben“ werden Dekadenz und Verschwendungssucht gemeint.
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