Willkommen auf den Seiten für die Conreihe ROOTS!

Dies ist eine kurze Zusammenfassung der Congeschichte Eridmeas - ganz out-time zur Orientierung. Genaueres könnt ihr nachlesen unter den einzelnen Cons, aber das hier gibt euch einen guten Überblick, was bisher geschah. Bitte denkt daran, dass Eure Charaktere das alles hier kaum wissen werden und die meisten "Eridmeer" manches davon noch nie gehört haben oder es für totale Spinnerei halten würden. Das Land in dem wir spielen heißt Eridmea und in ihm leben alle Arten von Wesen: Menschen, Elfen, Zwerge und seit einiger Zeit auch Feen. Es wurde seit mehreren Jahren von dem grausamen Tyrannen König Theoderich beherrscht. Dieser tat alles, was Tyrannen nun mal so tun: Steuern erhöhen, Krieg führen, Nicht – Menschen (bevorzugt Elfen) ausrotten, seine komplette Familie umbringen etc. Besonders abscheulich war sein Frevel an den Göttern von denen es seit uralten Zeiten 18 Stück gibt, alle, bis auf einen eher gut bis neutral. Theoderich krempelte das komplette Götterpantheon Eridmeas um, indem er zwei der 18 Götter Kurzerhand verbot (den Kult des Magiegottes Azroth und den Schicksalsgöttin, beide wurden beinahe ausgerottet) und seinen Gott namens Moluk K´than (den Gott der Perversion, ursprünglich niedrigster Gott) als obersten Gott anstelle des Göttervaters Tarash einsetzte. Sein Glanzstück an Schurkerei allerdings war, dass er dem Unlichenköngi von Rhyat namens Alexander von Selim dessen Krone stehlen ließ. Mit dieser Krone hatte der Unlichenkönig nämlich seine Monster kontrolliert und ihnen befohlen, auf der Insel Rhyat zu bleiben und das Festland Eridmea nicht zu überfallen. Nun konnte er dies nicht mehr und die untoten Horden Rhyats zogen nach Eridmea und bedrohten die Lebenden. Es gab unzählige Aufstände, die wichtigsten waren der des Barons zu Talionis, Kevin von Moorland, und der Kompaetkus, des Rebellenfürsten (ein Jahrtausende alter Nekromant, der zum Guten bekehrt war), doch beide waren erfolglos. Allerdings gelang es den tapferen SC´s die Krone der Toten Theoderich zu stehlen und ihrem Herren, dem Unlichenkönig Alexander von Selim, zurückzugeben. Daraufhin befahl der allen Untoten nach Rhyat zurückzukerhen und Eridmea wor zumindest von dieser Plage befreit. Zu diesem Zeitpunkt beschwor Serei Pheng, die Gemahlin Theoderichs, die Theoderich kurzerhand umbrachte indem sie ihn vergiftete, eine uralte Wesenheit herbei - den 19. Gott. Dieser war vor Urzeiten – lang vor der Geschichtsschreibung - aus dem Pantheon verbannt worden, weil er korrumpiert und böse war. Serei Pheng versuchte ihn zurückzuholen mit Hilfe furchtbarer Kreaturen, der Schreckenslords, die Eridmea zum Großteil vernichteten. Da gelang es den Spielern in geradezu gigantischem Heldenmut, die Schreckenslords zu vernichten, den 19. Gott für immer zu verbannen und Sedain I, einen Drachenkrieger aus fernen Landen, auf den Thron zu setzten. Da Serei Pheng zu diesem Zeitpunkt von ihren Verbündeten umgelegt worden war schien nichts mehr einer guten Zukunft Eridmeas im Wege zu stehen. Und wirklich versuchte Sedain I alles, um Frieden und Gerechtigkeit ins Land zu bringen. Es gab zwar ein paar seltsame Kleinigkeiten wie zum Beispiel Pforten, die sich seit Jahrtausenden zum ersten mal öffneten und durch die man jetzt in andere Lande Reisen konnte – früher dachten die Eridmeaner es gäbe nur Eridmea und hinter dem Gebirge hört die Welt auf -, aber generell hätte alles gut werden können. Die Pforten wurden nur selten von der anderen Seite durchschritten, so führt eine z.B. in ein Land der Feen, ein anderes anscheinend in ein Land von Tod, doch es gab keinen Ärger damit jedenfalls zunächst. Leider gab es da noch die Sache mit dem 19. Gott. Wenn ein Stuhl im Rat der Götter frei wird, muss er irgendwann auch wieder besetzt werden. Solange der 19. eingekerkert war, war der Stuhl quasi noch besetzt, jetzt aber ist er endgültig frei geworden. Nun dachten sich die Götter Eridmeas es könnte noch Jahrhunderte dauern, bis sie sich mit diesem Problem herumschlagen müssen. Leider dauerte es nur bis zum nächsten Roots. Da gelang es dem bösen und absolut verrückten Hexenmeister Eliazar sich trotz der tapferen Gegenwehr zumindest einiger weniger Spieler zum Gott aufzuschwingen. Und obwohl die meisten Menschen in Eridmea dies nur für eine verrückte Phantasie halten, wissen doch einige, dass hier ein neuer Spieler in den Kreis der Götter getreten ist, der das tut, was neue Spieler so tun: das Spiel durcheinanderbringen und möglichst viel Macht ansammeln um zu gewinnen. Allerdings gelang es den Spielern heldenhaft ihren Fehler wieder gut zu machen und den neuen 19. Gott zu stürzen. Ein Held namens Scyvaheri verschmolz mit einem uralten Helden aus den Legenden namens Kang und tötete Eliazar. Leider verstarb er dabei selbst und getreu einer uralten Prophezeiung brach damit das letzte zeitalter an. Dieses letzte Zeitalter ist gekennzeichnet von schrecklichen Enthüllungen und dem Kampf Gut gegen Böse. Die Menschen haben erfahren, dass die 18 bzw. 19 Götter Eridmeas nicht die obersten Gottheiten sind, sondern dass sie selbst nur geschaffen wurden. So gab es einst 5 Wesen, die die Welten und Götter schufen, einer von ihnen schuf auch Eridmea. Doch einer dieser Fünfe, der Fünfte der Fünf, wurde wahnsinnig und böse und korrumpierte alles was lebte und seinen guten Brüdern zum Bösen. Einst wurde dieser Fünfte und alle Kreaturen, die zu ihm abgefallen waren, gebannt, doch nun erwacht er wieder und das letzte Zeitalter beginnt nun mit dem Kampf des Fünften der Fünf gegen seine Vier Brüder und auf der Ebene Eridmeas ist es gekennzeichnet durch den Kampf Monostratos um die Macht. Monostratos ist ein uralter Nekromant und oberster Streiter der Fünfe der Fünf. (Vorgeschichte: einst gab es in Eridmea einen Küstenlandstrich namens Rhyat, die Kornkammer des Reiches. Dort fand Monostratos ein uraltes Artefakt, was ihm unvorstellbare Macht gab. Er errichtete eine Schreckensherrschaft und als der Königssohn Kulos versuchte ihn mit seinem Heer zu besiegen, da beschwor er einen Stern herab auf das Land, dessen Gift alle lebendigen Wesen in untote Monster - Unlichen - verwandelte. Kulos machte er zu seinem Heerführer und der eroberte beinah ganz Eridmea, tötete seinen Vater Bartholomäus XVI und wurde schließlich von seinem Bruder Kang aufgehalten, der ein Heer aus allen lebenden Wesen Eridmeas aufgebracht hatte. Der Krieg war so furchtbar, dass die Götter selbst eingriffen, um ihn zu beenden. Der Heilergott Yersinias starb in diesem Zusammenhang und der Kriegsgott Kaintor spaltete Rhyat vom Festland ab und versenktes es im Meer, wofür er allerdings auch sein Leben geben musste. Rhyat tauchte noch zweimal aus den Fluten auf. Beim ersten mal besiegte ein Krieger namens Heron die untoten Horden Rhyats und wurde dafür ins Götterpantheon als neuer Kriegsgott aufgenommen. Beim zweitenmal gelang es einer Heldengruppe den Unlichenkönig zu töten und Alexander von Selim, der Anführer der Heldentruppe erhielt von den Göttern die Krone der Toten und wurde neuer Unlichenkönig, so dass er den Monstren befehlen konnte, auf der Insel zu bleiben. Seitdem bedrohen zwar ab und zu Untote aus Rhyat das Festland, aber meistens blieb es ruhig, bis dummerweise Theoderich die Krone des Todes stahl und damit die Macht Alexanders über die Untoten brach. Seitdem Alexander sie wieder hat, scheint jedoch alles in Ordnung und zwischen dem aktuellen König Sedain I in Eridmea und dem Unlichenkönig Alexander von Rhyat herrscht quasi ein Nicht-Angriffs-Pakt.) Natürlich musste Monostratos Ziel es sein, Rhyat zu erobern und sich selbst zum Unlichenkönig zu machen. von dort aus dann Eridmea und von dort aus dann die komplette Welt. Den Göttern sei Dank gelang es den Helden nach vielen Fehlversuchen zur letzten Jahreswende sowohl Monostratos als auch Kulos zu vernichten. Allerdings sind einige der Heerführer des Monostratos noch frei und verwüsten das Land. Die Situtation ist also folgende: Nach Jahren der Tyrannei und auch religiöser Verwirrung sitzt nun Sedain I, ein Drachenreiter, auf dem Thron Eridmeas. Es sind neue, gerechte Gesetze erlassen worden, es herrschte kurzfristiger Friede im Land und die Priesterorden sind wieder in ihre alten Rechte vor Theoderich eingesetzt worden. Offiziell gibt es nur 18 Götter in Eridmea, mit Tarash als Göttervater und Tanesh als Göttermutter und wer was anderes predigt ist ein Ketzer und wird verbrannt. Fremde Rassen werden toleriert und Reisende auch, es sei denn sie gehören zu den von Natur aus bösen Völkern wie Trolle. Allerdings ist das letzte Zeitalter angebrochen. Die Tore in andere Welten haben sich geöffnet, im Kampf mit Monostratos zogen wieder Untote durch das Land und an vielen Stellen Eridmeas gibt es noch Heerführer des Monostratos, die dessen Tod überstanden haben und nun eine lokale Bedrohung darstellen. Sedain I und der Unlichenkönig haben eine Art Friedensvertrag, Alexander von Selim hat jedoch seine Unlichenheere gerüstet. Ursprünglich um gegen Monostratos zu kämpfen, vielleicht zieht er aber nun auch gegen dessen Heerführer.
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