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Drucke

Allsehendes Auge



Eine sehr, sehr alte Form des Pathorauges unbekannten Ursprungs. Manche vermuten es sei von einem der Völker hinter dem Ende der Welt, was natürlich als haltlos zurückgewiesen werden muß. Es wird als Schutz- oder Weisheitsamulett getragen und soll in Neumondnächten vor allem Bösen schützen. So greifen Werwölfe den Träger eines leuchtenden allsehenden Auges normalerweise nicht an und auch Candrapriester können ihre wahre Gestalt in Neumondnächten bewahren, wenn sie ein solches, geweihtes Auge tragen.

Alchemistische Erde



Dieses Symbol ist eine sehr altes elementaristisches und alchemistisches Symbol für Erde. Manche behaupten, es würde genau das Gegenteil bedeuten, nämlich Himmel und somit Luft, allerdings konnte das bisher durch Rituale nicht als wahr bewiesen werden.

Aleia die Hochkönigin



Einzige erhaltene Abbildung der Königin Aleia aus dem Geschlecht der Aleìden. Leider wurden nach der gewaltsamen Thronberaubung durch die Herachiden alle Aufzeichnungen über dieses Geschlecht zusammen mit jedem Angehörigen, allen Dienern und sogar den Haustieren des Königshofes vernichtet. Die Abbildung zeigt sie wie sie zu ihrer Hinrichtung schreitet.

Astrologisches Siegel



Hierbei handelt es sich um ein besonders schönes astrologisches Siegel aus der Sammlung der Akademie zu Anukam. Die Schriftzeichen am äußeren Rand sind leider aus einer unbekannten Sprache. Sie werden dem Dämonen Abdlalzif zugesprochen, der angeblich seine Kraft aus dem Stand der Gestirne bezieht.

Astronomische Scheibe



Wurde angeblich von Azabbabel erfunden um den Geburtskreis von zukünftigen Kindern auszupendeln. In der Mitte liegt die mythische Stadt Jerum, angeblich Sitz des Sohnes Azroth und Tammus - manche sagen auch Azroths und einer Priesterin der Netzweberin. Allerdings wird diese Stadt - oder dieser Nachkomme, dessen Name angeblich Azmuriel lautet - sonst nicht in den Schriften der Götter erwähnt, deshalb könnte es sich um eine Erfindung Azabbabels handeln.

Der blutende Baum



Eine sehr seltene Baumart, wahrscheinlich ein Kiefernverwandter. Manchmal auch ewig blutender oder ewig weinender oder ewig trauernder Baum genannt. Aus seinem Harz gewinnt man eine besonders starke Ritualkomponente für Bindungszauber. Bindungszauber, die solcherart verstärkt sind, sind nicht aufhebbar, zerstörbar oder auf natürliche oder unnatürliche Art und Weise vergänglich. Besondere Magie soll im Herzblut des Baumes liegen, also im Hatz, das aus dem Innenstamm gewonnen wird. Dazu ist es allerdings notwendig den Baum zu töten, etwas, daß kaum ein Magiekundiger über sich bringt, ob ihrer Seltenheit und langsamen Wachstumsdauer.

Der geflügelte Bock



Gehört zur Gattung der Chimären und ist eine Mischung aus Riesenadler und Langhornsteinbock. Dieses ausgesprochen gesellige Tier kann sehr gefährlich werden, wenn man es reizt, ist ansonsten jedoch eher harmlos und freundlich. Bei weiblichen Wesen ist das Gehörn ebenfalls ausgeprägt, aber nicht so stark und sie haben keinen Bart. Die Federn sind nicht für den Zauber Windstoß geeignet, da dies zu seltsamen Nebeneffekten führt. Wie alle Chimären ist auch dieses Wesen magisch und somit als Komponentenlieferant sehr geeignet.

Chimäre



Wesen aus Löwe, Ziege und Skorpion Die Komponenten finden vielfachste Verwendung in den unterschiedlichten Zaubern, wobei der aufwendigste wohl der Trank: Chimärenkraft ist, da er die reine Asche des gesamten verbrannten Tieres benötigt, also beinah unerreichbar kostspielig ist. Allerdings verleiht dieser Trank dem Trinkenden auch die Kraft seine Gestalt permanent in ein Wesen seiner Wahl mit all dessen Eigenschaften zu verwandeln, wobei man bedenken sollte, daß das Blut danach stark giftig ist für alles, was es berührt.

Cho-Ja Münze



Wahrscheinlich älteste Abbildung einer Cho-ja. Die Münze ist aus einer sehr alten aber leider nicht näher bestimmbaren Legierung unbekannter Machart, das Alter nicht bekannt. Ohne Zweifel ist eine Cho-ja abgebildet, allerdings irritierender Weise mit Flügeln, wobei uns nur ungeflügelte Exemplare bekannt sind und Flügel für Wesen die über Teleportationszauber verfügen auch nicht relevant sein dürften. Manche vermuten daher die Abbildung zeige eine Biene. Die Schriftzeichen sind nicht bekannt.

Doppelgesichtiger Dämon Tammuz



Der Ursprung des Bildes ist die Vision eines unbekannten Malers, gefunden wurde es in der Akademie zu Eridion. Die Symbolik ist vielfältig. Die Doppelgesichtige Frau ? ist mit Flügeln, wie sie Dämonen tragen, geschmückt und mit einer unbekannten Krone bekränzt. Man geht im Allgemeinen davon aus, daß es eine Vision Tammuz / Eschgals sein soll.In der linken Hand hält sie einen Kelch aus dem drei Schlangen mit zusammen 15 Federn ragen. Im allgemeinen werden diese als die anderen Götter interpretiert, da Die Weberin und Tammuz und Eschgal selbst nicht vom Kelch des Todes trinken müssen. In der Rechten hält sie eine einzelne Schlange mit 6 Federn, man geht im Allgemeinen davon aus, daß sie für die 6 großen Völker stehen: Menschen, Elfen, Zwerge, Drachen, Trolle und Cho-Ja. Im Hintergrund ist ein Löwe zu sehen, Zeichen der Stärke und Pelikan, wobei die Schnabelform nicht stimmt, der seine Jungen mit seinem eigenen Blut füttert als Zeichen der Aufopferung. Sie steht auf einem Felsen der von einer seltsamen Wesenheit umringt ist, wie die Schlange Ourobos, allerdings eher Fuchs- oder Wieselkopfartig, die sich mit ihren drei Köpfen selber beißt. Manche interpretieren dies als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, die in einander Verbissen sind, doch immer vom Tode überschattet. Die Blume daneben mit 13 Sonnenartigen Blüten konnte bisher nicht identifizeirt werden. Manche glauben, sie stelle das legendäre Sonnenkraut dar, das Unsterblichkeit bringt, manche glauben, es wäre eine Seelenpflanze, welche die 13 großen Könige darstellen soll, was Aufschluß geben würde, über die Entstehungszeit des Bildes. Viele glauben, daß es 13 Zeitalter sein könnten, die angedeutet werden sollen, bis die Zeit der Götter kommt, auf deren Seite die Pflanze steht, allerdings würde dies bedeuten, daß nach 13 Zeitaltern der Tod die Götter besiegt.

Dreigesichtige Opferschale



Dieses mächtige Artefakt wurde leider im 2. Trollkrieg zerstört. Es heißt, daß wenn man das Gehirn eines getöteten Gegners hineinlegte, der Schädel zu sprechen anfing und alles Wissen des Gehirns preisgab. Es wurde eine regelrechte Unterhaltung mit dem Getöteten möglich, wobei der rechte Kopf die Wahrheit, der linke die Lüge erzählte. Allerdings mußte der Zaubernde dazu die Schale mit seinem eigenen Blut füllen und mehrere Schutzzauber sprechen. Denn sonst konnte es sein, daß sein Gegner stärker war als er und ihn noch durch den Mund des mittleren Kopfes der Schale verfluchte.

Die Königin der Drachen



Darstellung von Fragonia, der Drachenkönigin, die in vorgeschichtlichem Zeitalter über Eridmea geherrscht haben soll. Ihre Untertanen waren die Drachen, die dereinst die dominanten Rasse der gewesen sind.

Die dämonischen Vier



Es ist unbekannt, ob es sich bei diese Wesen um ein oder mehrere Wesen handelt, es scheint jedoch so, daß sie bei Beschwörungen immer gemeinsam auftauchen. Die Namen sind Azbramel, Azumbramal, Azubrumel und Azrambemul. Sie gelten als die niedrigste und harmloseste Art von Dämon, die man beschwören kann und sind eher in die Gattung der Kobolde einzuordnen.

Drachenwolf



Dieses mythische Tier lebt einzig in den brennenden Ebenen, einer der ungastlichsten Gegenden Eridmeas. Seine Flamme kann bis zu drei Meter weit reichen, seine Klauen sind giftig, seine Zähne überaus stark, er ist schnell, gewandt und man sagt ihm nach, er sei klug wie ein Mensch und langlebig wie ein Elf. Angeblich wurde er von dem Herzog der brennenden Ebenen durch elfische Magie als Wächter geschaffen, allerdings ist dies niemals bestätigt worden. Sicher ist, daß es eine Beziehung zwischen dem Land, diesem Wesen und den dort lebenden Elfen zu geben scheint, doch Genaueres ist nicht bekannt.

Ebenezum der Weise



Ebenezum der Weise, einer der größten Magier aller Zeiten, zeichnete sich besonders durch die Beherrschung von vier Elementen aus. Hier dargestellt als Meister des Tages und der Nacht, lichter und dunkler Elementarmagie.

Elfenfluch

Mit Frucht, Blatt, Blüte und Wurzel



Es ist eines der unbekanntesten und abscheulichsten elfischen Gifte, die existieren und findet außerhalb der elfischen Kultur keinerlei Verwendung, da die Herstellung des Giftes fast ein Jahrhundert dauert und die Pflanze auch nur in Elfenwäldern wächst. Es ist ein Kontaktgift, daß allerdings ( geruch-, geschmack- und farblos) auch dem Opfer über Speise oder Getränke verabreicht werden kann. Das erste Anzeichen sind Halluzinationen und Wahnvorstellungen, die Magie des Opfers wird verstärkt, allerdings gerät sie völlig außer Kontrolle. Wenn nicht innerhalb von 3 Tagen die Vergiftung gestoppt wird, wird sie permanent, bis das Opfer auf welche Weise auch immer verstirbt. Normalerweise ertragen Elfen diesen Zustand nicht lange oder die wildgewordene Magie tötet sie. Das einzige mir bekannte Gegenmittel ist eine sehr, sehr starke Alkoholvergiftung. Aus mir nicht erkennbaren Grund scheint diese Vergiftung den Prozeß zu stoppen und innerhalb der ersten 3 Tage aufzuheben.

Eichhörnchen Sciurus



Diese besondere Eichhörnchenart, erkennbar an der gelben Färbung ihres Fells, besitzt hunderte von verschiedenen Vorratslagern für den Winter. Aus dem Gehirn kann man hervorragende Erinnerungstränke brauen, aus dem ganzen Wesen, nachdem man es zu Asche verarbeitet hat, Geschicklichkeitstränke.

Elementarische Räder



Die zwei Elementarischen Räder verkörpern zwei Grundlehren des Elementarismus: die 3 ( Feuer, Erde, Wasser )und die 7 Elementelehre: (Feuer, Erde, Wasser, Luft, Geist, Magie und Göttliches)

Elementwirbel



Dieses Zeichen unbekannten Ursprungs ist ein sehr altes elementaristisches und alchemistisches Zeichen, wobei es drei unterschiedliche Theorien ob seiner Bedeutung gibt. Erstens soll es den Geist, zweitens die magische Kraft, drittens die 4 Elemente darstellen. Es ist das Siegel des Haupttempels des Azroth zu Eridion.

Der Riesenfalter



Ist eine besondere Schmetterlingsart, die eine Spannweite von fast 2 Metern erreichen kann. Diese legendaeren Tiere sind allerdings ausgesprochen selten. Manche glauben, diese Wesen waeren urspruenglich aus seiner anderen Dimension eingewandert. Sie sind in den Waeldern der Trauer beheimatet und ernaehren sich, aehnlich einem Moskito, vorwiegend vom Blut, allerdings scheinen sie auch wie normale Schmetterlinge Nektar konsumieren zu koennen. Berichte ueber sie sind sehr unzuverlaessig.

Das Fünfblatt



Auch Schneeweißchen genannt, blüht nur nach dem ersten Schneefall. Aus ihm kann ein stark ätzender Saft gewonnen werden, der selbst in kleinsten Mengen im Wasser gelöst alles dort hineingegebene weiß macht wie Schnee - es sei denn, die Konzentration ist so stark, dass es zersetzt wird. Deshalb gilt die Pflanze auch als hochgiftig. Ihr durchdringender Gestank warnt einen jedoch schon von weitem. Der Saft kann aus der ganzen Pflanze durch Steinpressung gewonnen werden.

Die Grasnelke



Ist eine sehr kleine Nelkenform, die im Spaetherbst blueht. Ausser fuer ihre leuchtenden Farben ist sie bekannt fuer die wohlriechenden Oele, die man aus ihr gewinnen kann. Alle Versuche sie als magische Zutat zu verwenden sind jedoch bisher gescheitert, da die Pflanze keinerlei Zauber in sich zu bergen scheint und bei der Beruehrung mit Magie sehr schnell zu Staub zerfaellt.

Zeichnung von Huang Ti,
einem Gesandten aus Go



Leider verstarb dieser an einer seltsamen Krankheit noch bevor der Meister der Sprachen einen Übersetzungzauber entwickeln konnte. Es war der einzige Kontakt den wir zu Go hatten. Anhand seines Verhaltens und den mitgeführten Schriften scheint er Mitglied einer sehr merkwürdige Kultur mit eigenartigen Zaubern gewesen zu sein.

Siehe auch:
Der Gesandte aus Go
Zauber von Go
Vermutungen über Go
Kulturelle Bräuche und Absonderliches
Seidenproduktion und Stickerei
Schwertkampfkunst aus Go
Rezepte aus Go

Das Gron-Khal



Hierbei handelt es sich um ein Zeichen, welches oft in Hexenzirkeln verwandt wurde. In der Mitte erkennt man deutlich das Symbol für Weiblichkeit, welches durch einen aufgesetzten Halbmond ergänzt wurde. Im unteren Bereich befindet sich ein sechsstraliger Stern als Zeichen der Magie und die Symbole links und rechts stehen für Erdverbundenheit und Ursprünglichkeit. Wie das Zeichen zu seinem Namen kam ist nicht bekannt

Lehrkarte Handlesen



Siehe auch:

Die 300 Arten der Handlesekunst
Propädeutik der Hand
Die Zonen des Greifens
Körperpflege für Nicht-Trolle
Die Linien des Lebens
Habukums Handlesebuch

Die Hand Sinas



Zeichen des Sinasordens. Gemeißelt in den Fries des Haupttempels. Die Legende beschreibt, wie ein im Sterben liegender zu Sinas flehte und eine Hand die Wolken teilte und ihn heilte, worauf er den Tempel mit eigenen Händen erbaute. Seine Gebeine ruhen bis heute in der Krypta.

Die Hexe Feirengesia



Mythische Hexe und Großmeisterin der schwarzen Nekromantie. Sie diente angeblich den Untotenkönig Rhyats, der von Alexander von Selim besiegt wurde. Manche Legenden behaupten auch sie sei die Geliebte des Diebes Shirr, andere sie sei die Tochter der Schatten selbst. In der Rechten hält sie den Kelch der Seuchen, ein mythisches Artefakt, daß den Tod bringen soll. Das Wesen auf dem sie reitet ist unbekannt, möglicherweise aber ein von ihr auf unheiligem Weg erzeugtes Bestium. Oben Rechts sieht man zwei Gestalten, wobei die Interpretationen hier weit auseinander gehen. Es handelt sich aber wohl um einen Geist und ein Selbstportrait des Malers, der von diesem Geist die Gestalt gezeigt bekommen hat.

Burg Hohenstein

Treffpunkt der ersten Konklave aller freien Magie



Letzte erhaltene Aufzeichnung, belegt duch andere Quellen. Leider wurde die Feste in den großen Magier Kriegen zerstörrt.

Inesh und Anuket



Alte Darstellung aus Anukam, wo sie als Kriegsbeute aus Lemuria im Tempel verwahrt wird.

Taraschs Langhornziegenbock



Aus seinem Horn läßt sich der sehr beliebte Sud zur Steigerung der Geschicklichkeit gewinnen, außerdem hilft es gegen Schwindelgefühl und Höhenangst. Er lebt in den Bergen von Tarashs Zorn und es heißt er hätte sein zorniges Temperament von diesem. So manchen Jäger soll er getötet haben. Seine Wolle ist kühlend, nicht wärmend. Aus seinen Hufen macht man Glückstalismane, doch ist die Wirkung nicht bewiesen.

Der Langhornziegenbock



Ist für seine Ausdauer und Sprungkraft bekannt. In der Brunftzeit ein sehr aggressives Tier, ansonsten eher zurückhaltend. Ihm wird eine legendäre Triebhaftigkeit und Fortpflanzungskraft nachgesagt, dies kommt aber wahrscheinlich daher zustande, daß es so viele Bocksartige unter den Chimären gibt. Es ist nicht erwiesen, daß diese wirklich aus Paarungen hervorgegangen sind.

Münze des Libos

Unbekannten Ursprungs



Warum diese Münze 'Münze des Libos' heißt ist unbekannt, aber man geht davon aus, daß das Widdergehörn auf die animalische Triebhaftigkeit anspielt, die den Priestern dieses Kultes zu eigen ist. Das Material war eine seltsame Legierung, die sich jeder Analyse widersetzte, das Alter konnte auch nicht bestimmt werden.

Libarios



Legendaerer Libospriester, hier mit seinem Sohn und Hund abgebildet. Abbildung aus dem Haupttempel zu Eridion. Angeblich konnte Libarios Wasser in Wein verwandeln und brauchte keinen Schlaf.

Der Lorbeer



Ist eine gar nützliche Pflanze, sowohl zum Verfeinern von Pflanzen als auch für manchen Zauber. Der bekannteste unter den Großmeistern ist der Zauber 'Auftrag' bei dem er Verwendung findet. Doch heißt es, daß es auch einen ähnlichen Meisterzauber geben soll, bei dem der Lorbeer Verwendung findet.

Der Baerenwolf



Der Baerenwolf ist ein mythisches Bergtier, welches nur in den allerhoechsten Regionen des Gebirges vorkommt. Dieses Tier verbindet die urwuechsige Kraft und Wildheit des Baeren mit der Gerissenheit und ausdauer des Wolfes. Sein Blut wird oft als Komponente in Berserker oder Staerketraenken benutzt. Seine Krallen und Zaehne dienen als Zusatz fuer Foki mit gleicher Wirkung.

Mottek



Angeblich niedere Gottheit der Tavernen und Trinkenden, der mit seinem Hammer für die Schmerzen am nächsten Tag verantwortlich ist, wenn man nicht von jedem Trank ihm einen Teil opfert oder die Zecher sogar ganz niederstreckt. Er ist der Schutzpatron des Düvels.

Die Meeresschildkröte



Ist ein Meerestier mit landlebenden Eigenschaften. Sie ist hervorragend als Komponentenlieferant für den Zauber magische Rüstung geeignet, wenn man die üblichen Komponenten nicht hat. Als schamanistisches Totem ist sie sehr beliebt. In einem frühen Aberglauben trägt sie die Welt auf ihrem Rücken.

Der Vogel Olombulus



Gehörig zur Gattung der Chimären. Das Motiv, der Schlange, die sich selbst verschlingt, hat Einzug gehalten in unzählige Mythen. Leider ist der Vogel Realität und er verschlingt sich auch nicht selbst, sondern kann mit beiden Köpfen im Kampf zubeißen. Außerdem ist er so fähig im Fliegen zu kämpfen und unter Wasser zu atmen. Er gilt als extrem gefährlich, da er ein einschläferndes Gift benutzt und seine Beute lebendig verschlingt.

Orkstab



Wahrzeichen des Orkstammes der 5 Widder. Soll ähnlich wie das weiße Banner des Orkstammes des Banners magische Kräfte haben. Diese sind nicht weiter bekannt.

Panidium masculinum



Dieses Geschöpf gehört zur Gattung der Zwitter zwischen Mensch und Bock. Völlig irritierender weise sind nur männliche Exemplare bekannt. Die Fortpflanzung geschieht über rein menschliche Frauen. Kreuzungen mit anderen Rassen sind nicht bekannt. Diese Wesen sind für ihre Wollüstigkeit bekannt, außerdem neigen sie zur Trunk - und manchmal zur Streitlust. Sie sind glühende Verehrer des Libos. In alten Legenden heißt es, der Orden des Libos hätte sie einst als Kämpfer erschaffen, da sie, wenn sie in Zorn geraten, gar fürchterlich sind, aber es gibt keine Bestätigung dieser Gerüchte. Sie als Lieferanten für Komponenten zu benutzen ist allerdings vom Orden des Libos unter die Strafe der Unmännlichkeit gestellt worden. Da die Tränke, die aus ihnen gewonnen werden können, normalerweise zur Stärkung der Manneskraft dienen, wirkt diese Abschreckung recht gut.

Hanumak



Aelteste bekannte Abbildung aus dem Haupttempel zu Eridion. Manche behaupten zwar, es waere eine Pathorabbildung, allerdings ist dies eine Fehleinschaetzung.

Der Pelikan



Ist eines der geheimnisvollsten Tiere. So fuettert er seine Jungen mit dem Blut seines Herzens damit sie gedeihen. Je nach Art sind ihm verschiedenste magische Kräfte beigegeben und alle Arten sind als Komponentenlieferanten sehr beliebt. Der Pelikan toetet sich jedoch selbst in Gefangenschaft und ist somit nicht zu zuechten.

Das Pentagramma des Martisse



Der Großmeister Martisse, ein Beschwörer und Ebenenforscher hat diese Zeichenungsanordnung als perfekt geeignet für Reisen zu anderen Ebenen festgelegt. Die Ergebnisse waren beeindruckend. Einen endgültigen Beweis ist er allerdings Zeit seines Lebens schuldig geblieben.

Die Pestelster



Die Pestelster ist eine besonders Große Abart des bekannten Krähenvogels. Sie ist bekannt dafür, Krankheiten zu übertragen und diese aufgrund ihrer nicht-sesshaften Lebensgewohnheiten schnell zu verbreiten. Ihre Krallen, Ihr Blut und Schnabel können als Komponenten bei Krankheitszaubern benutzt werden. Die Federn werden von Alchimisten zur Herstellung von Schnelligkeitstränken verwandt. Es gab auch schon Versuche, einzelne Körperteile für Krankheitsimmunitätstränke zu verwenden. Hierbei sollte man jedoch immer einen fähigen Heiler zur Hand haben, denn diese Versuche sind meistens ins Gegenteil umgeschlagen und es entstanden Mittel, die In der Hauptsache Magenkrankheiten verursachten.

Pathors Hände



Angeblich eine Abbildung der Hände Pathors wie er sich bereit macht, die erste Schrift niederzulegen.

Der Vogel Rock



Ist eine der gewaltigsten Kreaturen Eridmeas. Er kann ganze Häuser emporheben. Es heißt, seine einzigen natürlichen Feinde seien die Drachen gewesen. Nach verschwinden der eridmeischen Drachenpopiulation könnte er evtl. zu einer echten Plage werden. Allerdings gibt es ihn nur sehr selten und er braucht sehr lange um auszuwachsen. Die Jungen sind nicht größer als große Hühner.

Die Rose



Ist eine höchst magische Blume und auch in der Volksweisheit ein sehr beliebtes Symbol für die Liebe. Dies kommt daher, da gewisse Arten wie ein leichtes Aphrodisiaka wirken, teilweise durch den Duft, teilweise durch den Saft. Man kann wertvoll Öle aus ihr gewinnen und es gibt einige Rosen, die besonders zaubermächtig waren, so zum Beispiel die Rose der ewigen Liebe, die Rose des Vergessens oder die Rose der Trauer. Unzählige Legenden ranken sich um sie, wobei Kletterrosen richtig zubereitet hervorragende Komponenten für Geschicklichkeitszauber sind.

Siehe auch:
Die Rose der ewigen Liebe
Rosen - tausend und eine Legende
Mein perfekter Garten
Komponentenkunde: Rosen

Sechseck



Alchimistisches Zeichen für die Verschmelzung von Himmel und Erde. In dieser besonderen Form zeigt es die Übermacht dunkler Energie an.

Sinas



Bildnis von Sinas, welches angeblich aus der Zeit vor seiner Gottwerdung datiert.

Die Sphinx



Dieses legendäre Wesen ist eine Mischung aus Löwe, Frau und Riesenadler und gehört in die Gattung der Chimären. Die Unterscheidung in männliche und weibliche Wesen ist schwierig, manche behaupten, es gäbe nur weibliche Wesen. Sie sind ausgesprochen stark, klug und haben eine Vorliebe für Rätsel.

Der 15 Spitzen - Ritualkreis



Wird nur bei Großmeisterzaubern verwandt, wobei der Aufbau die Einbindung von 3 mal 5 Magi erlaubt. Es soll noch kompliziertere Kreise des gleichen Musters geben, aber bei diesen wird die Kanalisierung der Kräfte beinah unmöglich und die Magie im Innersten haben größte Kraft, Mut und Perfektion zu haben, sonst endet es in der Vernichtung.

Schwarzschnabel Reiher



Seien Federn ergeben als Komponenten für den Zauber Windstoß genommen eine Verdoppelung des Zaubers

Storch



Der Storch ist bekannt für seine Vertilgung von Schlangen, außerdem ist er ein der Göttin Tanesh heiliges Tier, da er Kindersegen bringt. Ein Haus auf dem ein Storch nistet, wird nie vom Blitz getroffen werden. Der Biß eines Storches ins Bein ist zwar äußerst schmerzhaft, immunisiert allerdings gegen Schlangengift.

Senior und Adolphus



Ausbilder und Schüler der Akademie im Bereich Astrologie Man kann sehr schön das 5 Sterne System sehen, daß in der Zeit der Trollkriege als geltendes Interpretationsmodell gesehen wurde.

Umbudukanaruku der dreiaeugige Daemon



Ein besonders gefraessiger Daemon, dem man allerdings nachsagt, dass er allsehend ist. Seine Beschwoerung ist ausgesprochen einfach, Allerdings heisst es, dass er denjenigen, die ihn beschwoeren, ein Auge stiehlt, wenn er mit der Opfergabe nicht zufrieden ist.

Ubuhuuluuuk der Fluegeldaemon



Schwierig zu beschwoerender Daemon, der angeblich alle Sprachen spricht, da eine Falschaussprache seines Namens den Daemon Ubuuuluhuk herbeiruft, der bekanntermassen ein Daemon der Luege und der Verleumdung ist. Vorsichtige Daemonologen halten stets Opfer auch fuer diesen bereit.

Unbekannte Feldstandarte



Die Zeichnung tritt mehrfach im Kontext mit den Grenzvölkerkriegen auf. Wahrscheinlich stammt sie von einem der Völker hinter der Grenze der Welt.

Vater Zeit



Eine der ältesten Abbildungen von Chronos, dem ersten Zeitmagus Eridmeas. Die Flügel in denen Sonne und Sterne sich fangen sollen die Schwingen des Geistes symbolisieren. In der Rechten hält er die Flamme der Magie, in der Linken eine mechanische Uhr. Das Schwert gilt als Symbol der Gerechtigkeit. Die Zeit behandelt alle gleich. Manche interpretieren es allerdings als Zeichen von Wehrhaftigkeit: Die Zeit wehrt sich und läßt nicht zu, daß man sie verwundet.

Zedern



Gut für die Verdauung. Die Früchte wirken schweisstreibend und entgiftend.

Die Zwiebel



Ist ein sehr hochanständiges Gewaechs. Sie machet den Magen Stark, hilft gegen Verstopfung, Untote, Wespenstiche und trockene Augen.
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