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Alte Gesetzgebung unter Theoderich

Grundlegende Gesetze zu Herrschaftsantritt


Im Namen seiner allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen, seien hiermit aufgrund seiner göttlichen Weisheit die folgenden Gesetze zum Landesgesetz des Landes Eritmea und all seiner Provinzen erklärt:

Moluk K´than ist der Oberste aller Götter und herrscht über sie, das war so, das ist so und das wird immer so sein. Jeder, der dies anzweifelt, soll des Frevels angeklagt und verurteilt werden. Der Ketzer wird ohne die Möglichkeit der Gnade dem Tod überantwortet und die Scharen Tammuz werden sich seiner erbärmlichen Seele annehmen.

Die Person des Königs ist von Moluk K´ than eingesetzt und sakrosankt, da sie sein Stellvertreter auf Erden ist und somit an der göttlichen Unfehlbarkeit teilhat.
Jeder Frevel gegen ihn in Gedanken, Worten oder Taten zieht die göttliche und weltliche Gerichtsbarkeit nach sich, denn es ist wie ein Frevel gegen Moluk K´than selbst.

Jeder Zweifel am König ist ein Zweifel an Moluk K´than und gilt als Frevel.

Der König ist oberster Gesetzgeber und Richter, da er an der Weisheit Moluk K´thans teilhat.
Der König ist oberster Priester Moluk K´thans und als sein Statthalter erhält er das Recht über die Diener seiner göttlichen Kinder zu befehlen.

Wenn der König in seiner Weisheit und Güte beschließt jemanden zu erwählen, um sein Land als Adeliger zu verwalten, sein Volk als Soldat zu beschützen, den Lobpreis Moluk K´thans und seiner göttlichen Kinder als Priester zu zelebrieren oder sein Gesetz im Lande als Richter zu wahren, so haben diese Erwählten mit ganzer Kraft ihrer Aufgabe dem König zu dienen gerecht zu werden. Sie daran zu hindern bedeutet dem Willen des Königs zu trotzen und somit gegen diesen zu freveln.

Der Wahrheit Moluk K´thans ist zu gehorchen und seine Verbote sind einzuhalten, sowie seine Feste zu feiern sind.

Ein jeder sei frei zu glauben, was ihm beliebt, solange er nicht frevelt und seine ketzerischen Ansichten verbreitet. Der Dienst an anderen Gottheiten wie auch die öffentliche Verehrung von Götzenbildern und Ikonen in den Grenzen des Landes ist eine Beleidigung Moluk K´thans, es sei denn, es ist durch seinen Statthalter in dessen göttlicher Weisheit erlaubt worden.

Ein Fremdling ist es verboten von falschen Göttern zu predigen und er soll eine Steuer bezahlen, damit mit diesem Geld das Land von der Sünde seines falschen Glaubens gereinigt wird.

Die Ausübung von Schwarzhexerei, arcanen Künsten, Thaumaturgie, Nekromantie und Hellseherei ist verboten und gilt als Frevel, der mit dem Tode bestraft wird.

Jedes Wesen, dessen Grundlegende Natur mit diesen Freveln behaftet ist, soll innerhalb der Landesgrenzen verfolgt und vernichtet werden.

Alle Wesen sind innerhalb des Landes willkommen, solange sie sich an die Gesetze halten.

Fremdlinge die nicht der menschlichen Rasse angehören haben bei betreten des Landes einen Bürgen zu nennen. Sollten sie diesen nicht nennen können dürfen sie sich vom König einen Bürgen erbitten oder 5 Kupfermünzen für sich bürgen lassen.

Mord ist verboten und wird mit dem Tode bestraft.

Die Tötung eines Leibeigenen wird mit Zahlung einer vom König festgelegten Summe an dessen Herren bestraft, da diesem die Arbeitskraft nun fehlt.

Leibeigenschaft ist erblich und gilt von der Geburt bis zum Tode, es sei denn, der König oder seine Statthalter beschließen auf Moluk K´thans göttlichen Ratschluß hin etwas anderes.

Sklaverei ist verboten. Sklavenhändler sollen zu Leibeigenen dessen werden, auf dessen Land sie gefangen wurden.

Diebstahl ist verboten und wird mit Fronarbeit bestraft, die solange währt, bis der Schaden nach Entscheidung des Richters getilgt ist.

Leibeigene, die ihrem Herren zu entfliehen suchen und Faulenzer gelten als Diebe, da die ihren Herren ihre Arbeitskraft stehlen, die besonders schwer zu strafen sind.

Fronknechte, die ihren Dienst nach ermessen ihres Fronherrn nicht zufriedenstellend erledigen, werden zu Leibeigenen.

Bettler, Landstreicher und Ausgestoßene werden der Güte der Klöster Moluk K´thans anvertraut und dürfen ihr Leben dort als Fronknecht verbringen.

Alte und Kranke, die nicht mehr der Arbeit fähig sind, die keine Familie haben, die für sie sorgt und die kein Geld haben, um ihre Schulden ihren Herren gegenüber zu tilgen, werden der göttlichen Gerechtigkeit Moluk K´thans übergeben.

Macht sich das Oberhaupt einer Familie schuldig ist auch seine Familie schuldig. Das Maß der Mitschuld wird vom Richter festgelegt.

Macht sich ein Familienmitglied schuldig ist auch das Oberhaupt der Familie schuldig, dessen Aufgabe es gewesen wäre, den Frevel im Vorfeld unmöglich zu machen.

Jede Eheschließung wird durch das Familienoberhaupt ausgehandelt und benötigt das Einverständnis und den Segen der Priester.

Hurerei ist verboten. Huren werden gebrandmarkt und der Priesterschaft des Libos übergeben, um dort dem Gott zu dienen.

Untreue Ehefrauen sind Huren. Der Mann mit dem die Unzucht getrieben wurde soll den Ehemann entschädigen nach Willen der Priesterschaft. Sollte er die Frau verletzt haben beim Ehebruch, da diese sich wehrte, soll er außerdem der Priesterschaft des Libos eine Entschädigung zahlen, da er ihren Wert minderte.

Bei allen Arten von Streitigkeiten gilt das Gesetz nach dem Willen unseres Gottes und seines Statthalters unseres Königs, deshalb sollen bei jedem Streit, der vor den Richter gebracht wird, alle beteiligten Parteien dem König, seinem Richter und den Priestern eine Spende gebracht werden. Bei Besitzstreitigkeiten beträgt diese jeweils ein Zehnt des Streitwertes.

Jeder Fremde, der Waffen trägt, soll, damit man ihn nicht für einen Räuber und Mörder hält, seine Rechtschaffenheit beweisen, indem er für jede Waffe ein Kupferstück der Obrigkeit zahlt für jeden Tag, den er sich im Land unseres Herren aufhält.

Das Tragen von verfemten Waffen ist nach dem Willen Moluk K´thans verboten.

Wilderei ist verboten, denn der König ist alleiniger Herr des Landes und somit ist alles, was innerhalb der Grenzen seines Besitzes sich befindet, ebenfalls Besitz.

Desertation und Landesverrat werden mit Brandmarkung und Leibeigenschaft bestraft.

Mindere Vergehen werden nach Willen des Richters mit Geldbußen, Frondienst oder öffentlichem Anprangern bestraft.

Alle in den Gesetzen nicht geregelten Angelegenheiten werden nach dem Willen der Richter verhandelt, die sich vor dem obersten Richter zu verantworten haben.

Der Beschuldigte jeden Verbrechens kann sich der Güte Moluk K´thans anheim stellen. Der Schaden, den seine Tat verursachte, wird dann vom Richter geschätzt.

Wer nicht in der Lage ist seine Schulden gegenüber unserem König und den von ihn eingesetzten Personen zu zahlen, kann von seiner Familie aus dem Schuldturm ausgelöst werden, sonst wird er zu Frondiensten verpflichtet bis seine Schuld getilgt ist.

Der König hat als Statthalter Moluk K´thans jederzeit das Recht und die Pflicht die Gebote unseres Gottes dem Volk zu verkünden und seinen Ratschluß durchzusetzen, auch wenn diese gegebene Gesetze oder Urteile aufheben oder ihnen zu widersprechen scheinen.


Verkündet und eingesetzt zum Beginn der Herrschaft seiner allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen.

Verbot des Schicksalsglaubens 1.Tag 1.Herrschaftsjahr


Im Namen seiner allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schutz des Landes, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen, sei hiermit aufgrund seiner göttlichen Weisheit Folgendes dem ganzen Volk bekannt gegeben:

Die Verehrung der so genannten Schicksalsgöttin, der Anderen, der mit vielen Namen, der Netzspinnerin oder wie auch immer sie genannt wird ist ein Irrglaube, der mit dem sofortigen Verbrenenn bei lebendigen Leibe bestraft wird. Es gibt keine solche Göttin, es gab sie nie und es wird sie nach dem Willen Moluk´k thans unseres obersten Gottes auch nie geben. Moluk ´k than steht über allen Göttern und ist Herrscher des Schicksals, selbst frei von diesem, das er jedem einzelen Zuteilt nach seinem Gutdünken. Jeder Tempel, indem dieser verderbliche Kult gepredigt wurde ist bis auf die Grundmauern niederzubrennen, alles Lebendige darin zu töten, die umliegenden Äcker mit Salz zu bestreuen, die Brunnen zu vergiften. Jeder sogenannte Priester ist unter der Folter nach seinen blasphemischen Brüdern und Schwestern zu befragen, bis er ihre Namen und Treffpunkte gesteht. Jeder, der auch nur im Verdacht steht, mit diesem Abschaum zu paktieren, ist wie ein sogenannter Priester zu behandeln.


So sei es nach dem Willen Moluk K´thans durch seinen Stellvertreter unseren König von nun an und immerdar.

Gegeben am ersten Tag im ersten Monats des ersten Jahres der Herrschaft unserer allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen

Heeresaufruf 1.Herrschaftsjahr

Bekanntmachung

Gott segne unser land, machet euch nuetzlich in unseren Reihen !!

Tretet ein in unser heilig Heer und dienet unserem ruhmreichen Herrscher Koenig Theodorich.

Gehorsam und heldenreich schlaget Euch fuer 1 Jahr im Dienste des Heeres.

Eure Muehen sollen nicht umsonst gewesen sein, erwartet Euch doch zur Neige der Woche ein Sold von 14 Kupfer.

Darbet ihr bisher so wird sich dies wenden, Speis und Trank und auch ein Dach soll sich euer Eigen nennen.

Auf all Euren Wegen wird stets unser gepriesener Moloktan ueber Euch wachen.

Kommet zu uns in Schaaren , es wird Euch an Ruhm und Ehre nicht fehlen.


Gegeben im 1. Monats des ersten Jahres der Herrschaft unserer allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen

Verdammung Kevin von Moorlands
und seiner Aufständischen 1. Herrschaftsjahr

Im Namen seiner allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen, sei hiermit aufgrund seiner göttlichen Weisheit Folgendes dem ganzen Volk bekannt gegeben:

Durch den niederträchtigen Aufstand Kevin von Moorlands, vormals Baron zu Talionis, möge Tammuz seine Seele ins Vergessen reißen, wurde die Baronie Talionis, die seid Urzeiten Unser war, zu Gotteslästerung und Aufruhr verführt. Um dort wieder dem Recht zur Macht zu verhelfen, dem durch Krieg geplagten Volk Frieden zu schenken und den Göttern wieder ihren Platzt einzuräumen, haben wir, Thoderich, König und oberster Priester von Moluk K´thans Gnaden, beschlossen, Kevin von Moorland zusammen mit allen anderen Aufrührern zu bestrafen und Unsere Baronie wieder dem Königreich zurückzuführen.

Deshalb sei hiermit folgendes angeordnet:
Kevin von Moorland sei für vogelfrei erklärt. Für seine Ergreifung oder den Beweis seiner Hinrichtung seien hiermit 30 Goldstücke ausgesetzt. Ein jeder der ihm Hilfe angedeien läßt sei ebenfalls für vogelfrei erklärt und alle seine Besitztümer verfallen der Krone. Ein jeder, der sich Kevin von Moorland angeschlossen hat, gilt als Dieb am Eigentum des Königs und soll als solcher gerichtet werden.
Ein jeder, der dem König treu ist und dies beweist, indem er einen niederträchtigen Aufständischen, Landesverräter oder Fahnenflüchtigen dem Vogt anzeigt, soll als Belohnung 6 Kupfermünzen erhalten. Eine jede Familie hat der Garde einen Mann im waffenfähigen Alter zu stellen, damit der Aufstand niedergeschlagen und das Recht wiederhergestellt werden kann, oder eine ihrem Stand angemessene Auslösesumme der Armee zu entrichten.


So sei es nach dem Willen Moluk K´thans durch seinen Stellvertreter unseren König von nun an und immerdar.

Gegeben im 2. Monats des ersten Jahres der Herrschaft unserer allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen.

Zur Bekämpfung der Nekromantie 1. Herrschaftsjahr


Im Namen seiner allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schutz des Landes, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen, sei hiermit aufgrund seiner göttlichen Weisheit Folgendes dem ganzen Volk bekannt gegeben:

Da trotz der Gesetze noch immer Schwarzhexerei im Lande betrieben und geduldet wird, soll von nun an jegliche Familie, die einem Schwarzhexer Zuflucht gewährt, der gleichen Strafe anheimfallen, die ihm zukommt, wobei Kinder unter 12 Jahren als Leibeigene den Priestern Moluk `k thans zu übergeben sind, da Moluk `k than gnädig ist.


So sei es nach dem Willen Moluk K´thans durch seinen Stellvertreter unseren König von nun an und immerdar.

Gegeben im 1. Monats des ersten Jahres der Herrschaft unserer allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen

Zum Schutz der Legaten 1.Herrschaftsjahr


Im Namen seiner allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schutz des Landes, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen, sei hiermit aufgrund seiner göttlichen Weisheit Folgendes dem ganzen Volk bekannt gegeben:

Sollte ein Legat, ein Vogt oder ein sonstiger Beauftragter des Königs an der Ausübung seiner Pflicht gehindert werden, so hat das Dorf, indem dies geschah die zehnfache Steuer zu zahlen. Sollte er zu Schaden gekommen sein, so wird an jedem männlichen Mitglied der Dorfgemeinschaft, in der er dies erlitten hat, dieselbe Schädigung vorgenommen. Sollte ein solcher Gesandter zu Tode kommen, so wird das Dorf indem dies geschah bis auf die Grundmauern niedergebrannt und die Felder mit Salz bestreut. Sollte irgendeine dieser Schandtaten auf freiem Feld geschehen, so wird die Strafe an den Bewohnern des Dorfes vollzogen, aus dem der Gesandte kam und an den Bewohneren des Dorfes, zu dem er wollte.


So sei es nach dem Willen Moluk K´thans durch seinen Stellvertreter unseren König von nun an und immerdar.

Gegeben im 7. Monats des ersten Jahres der Herrschaft unserer allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen

HÖRET, HÖRET, HÖRET

Im Namen seiner hochwohlgeborenen Majestät, König Theoderich des Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester von Moluk K´than, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden, Herrscher des Rieß und Bezwinger der Unlichen, möge er ewig herrschen wir ein Kopfgeld ausgesetzt auf die Wesen, die man die Cho-Ja nennt.

Die niedren Monstren haben es gewagt mit Hilfe schändlichster Magie einzudringen in die privaten Gemächer seiner hochwohlgeborenen Majestät, König Theoderich des Großen. Dort versuchten sie mit Hilfe angeworbener Halsabschneider seine Majestät zu meucheln und nur durch das viel gerühmte Kampfgeschick ist es seiner Majestät gelungen, sich des hinterhältigen Angriffs zu erwehren.

Es wird daher folgendes verfügt:

Für jeden getöteten Cho-Ja erhält der Überbringer 5 eridmeische Goldtaler. Als Beweis des Todes genügt der Kopf.

Für jeden lebend gefangenen Cho-ja erhält der Überbringer 2 eridmeische Silbertaler.

Die Gefangenen oder die Beweise der Tötung können bei jedem Fort der königlichen Truppen abgegeben werden. Die Belohnung wird nach einer kurzen Echtheitsprüfung ausgezahlt.

Ein jeder welcher den Monstren Unterschlupf und Hilfe gewährt wird bestraft mit einem Jahr Frondienst auf den Feldern des Königs

Verbot des Azrothglaubens 2.Tag 1.Herrschaftsjahr


Im Namen seiner allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schutz des Landes, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen, sei hiermit aufgrund seiner göttlichen Weisheit Folgendes dem ganzen Volk bekannt gegeben:

Die Verehrung des so genannten Magiergottes Azroth oder wie auch immer er genannt wird ist ein Irrglaube, der mit dem sofortigen Verbrenenn bei lebendigen Leibe bestraft wird. Es gibt keinen solchen Gott, es gab ihn nie und es wird ihn nach dem Willen Moluk´k thans unseres obersten Gottes auch nie geben. Moluk ´k than steht über allen Göttern und ist Herrscher aller Kräfte der Natur, selbst frei von den Zwängen solcher. Jeder Tempel, indem dieser verderbliche Kult gelehrt wurde ist bis auf die Grundmauern niederzubrennen, nachdem alle Zeugnisse dieses verderblichen Kultes den Priestern Moluk ´k thans übergeben wurde, alles Lebendige darin soll dem Tempel Moluk ´k thans übergeben werden, auf daß es so seiner Sünden frei werde, die umliegenden Äcker fallen in den Besitz des Königs. Jeder sogenannte Priester ist unter der Folter nach seinen blasphemischen Brüdern und Schwestern zu befragen, bis er ihre Namen und Treffpunkte gesteht. Jeder, der auch nur im Verdacht steht, mit diesem Abschaum zu paktieren, ist wie ein sogenannter Priester zu behandeln. Da jeder Magiekundige ein Anhänger Azroths ist, ist auch ein jeder so zu behandeln, auch wenn er bei anderen Göttern schwört. Ein jedes Wesen, das aufgrund seiner Natur Azroth verehrt, weil es magisch ist, ist wie ein Azrothpriester zu behandeln.


So sei es nach dem Willen Moluk K´thans durch seinen Stellvertreter unseren König von nun an, solange dieser es bestimmt.

Gegeben am 2. Tag im ersten Monats des ersten Jahres der Herrschaft unserer allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen

ius primae noctae 3. Herrschaftjahr

Im Namen seiner allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen, sei hiermit aufgrund seiner göttlichen Weisheit Folgendes dem ganzen Volk bekannt gegeben:

Vom heutigen Tage an soll ein jedes Weib, welches heiratet, noch bevor es ihrem Ehemanne beiliegt den Segen der Götter empfangen, indem sie sich Moluk K´than hingibt in der Person seiner Priester. Diese sollen ihren Leib bereit machen auf daß er Frucht trägt und die Ehe gesegnet sei. Der Ehemann soll dies als den Willen der Götter ansehen und nicht murren, da sein Weib nicht einem fremden Manne beiwohnt, sondern Moluk K´than in Person seiner Priester. Sollte ein Kind nachweislich dieser ersten Nacht entspringen, soll dieses Kind als Geschenk des Tempels ein Silber erhalten. Sollte das Weib in ihrer Verblendung gegen diesen Entschluß des Gottes freveln, indem sie sich nicht willig und freudig dem Priester hingibt, so soll dieser den Willen Moluk K´thans erforschen, welche Strafe angemessen wäre.


So sei es nach dem Willen Moluk K´thans durch seinen Stellvertreter unseren König von nun an und immerdar.

Gegeben im 6. Monats des Dritten Jahres der Herrschaft unserer allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen.

Einschränkung des Taneshglaubens 3. Herrschaftsjahr

Im Namen seiner allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schutz des Landes, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen, sei hiermit aufgrund seiner göttlichen Weisheit Folgendes dem ganzen Volk bekannt gegeben:

Den Priestern der Göttin Tanesh ist keinerlei Unterstützung mehr zu gewähren, da sie sich der Empörung und der Unterstützung eines Aufstandes angeschlossen haben. Es darf keine öffentlichen Gottesdienste mehr geben, die Tempel sind nicht mehr zu besuchen, die Klöster zu schließen. Es darf keine Spende und kein Opfer mehr erbracht werden und sollte ein Bürger die Hilfe eines Taneshpriesters benötigen, so soll er erst einen Moluk´k thanpriester um Erlaubnis und Beistand bitten. Den Taneshpriestern ist es verboten länger als 1 Stunde an einem öffentlichen Ort zu verweilen, sie dürfen ihrer Göttin nur noch im Stillen ihre Gebete entrichten und ihr Platz in jeglichem Priesterrat ist verwirkt, doch dürfen sie zu den hohen Festen noch mit den anderen Priester feiern, allerdings unabhängig von ihrem Rang im Orden im Range eines Novizen.


So sei es nach dem Willen Moluk K´thans durch seinen Stellvertreter unseren König von nun an und immerdar.

Gegeben im 6. Monats des Dritten Jahres der Herrschaft unserer allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen.

Steurernachlaß bei Kindesgeburt 3.Herrschaftsjahr

Im Namen seiner allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen, sei hiermit aufgrund seiner göttlichen Weisheit Folgendes dem ganzen Volk bekannt gegeben:

In seiner unendlichen Gnade hat unser Herrscher beschlossen einer jeden Familie für die Geburt eines lebendigen und gesunden Kindes den Zehnten der Jahressteuer zu erlassen. Bei der Geburt eines Jungen erhält die Familie außerdem 10 Kupfer durch den Tempel Tarashs, bei der Geburt eines Mädchens 5 Kupfer durch den Tempel Taneshs.

So sei es nach dem Willen Moluk K´thans durch seinen Stellvertreter unseren König von nun an und immerdar.


Gegeben im 6. Monats des Dritten Jahres der Herrschaft unserer allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen

Verdammung des Dorfes Selim 3.Herrschaftsjahr

Im Namen seiner allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schutz des Landes, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen, sei hiermit aufgrund seiner göttlichen Weisheit Folgendes dem ganzen Volk bekannt gegeben:

Das Dorf Selim ist verflucht und von dem unendlichen Schrecken Rhyats heimgesucht worden, deshalb soll niemand mehr das Dorf betreten und jeder Einwohner Selims, wo immer er erscheint, von einem Moluk ´k thanpriester auf seine Reinheit geprüft werden. Sollte er mit dem Pesthauch der Unlichen befleckt sein, so soll man ihn bei lebendigen Leibe verbrennen und seine Asche an ungeweihter Stelle begraben. Sollte er rein sein, so soll er sein ganzes Wissen preisgeben und Opfer für die Schrecken des Terrors geben. Ein jeder Fremde, der im Sommer die Bewohner des Dorfes Selim zum Aufstand aufgehetzt hat und danach das Dorf den Unlichen auslieferte gilt als vogelfrei. Auf ihre lebendige Ergreifung sind 5 Gold ausgesetzt, tot sind sie 2 Silber wert. Ein jeder ist verpflichtet, die Anwesenheit eines solchen friedenzerstörenden Unholdes zu melden.


So sei es nach dem Willen Moluk K´thans durch seinen Stellvertreter unseren König von nun an und immerdar.

Gegeben am im sechsten Monats des dritten Jahres der Herrschaft unserer allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen

Zur Räuberbekämpfung 3. Herrschaftsjahr

Im Namen seiner allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen, sei hiermit aufgrund seiner göttlichen Weisheit Folgendes dem ganzen Volk bekannt gegeben:

Ein jeder, der die furchtbare Plage der mordgierigen Räuber, die seit einiger Zeit unser schönes Land unsicher machen, brandschatzen, plündern und die Weiber zum Ehebruch anstiften, bekämpft, soll für den Kopf eines jeden Banditen 2 Silberstücke erhalten. Wem es gelingt, den Kopf dieser götterlosen Bande abzuschlagen, der soll mit 4 Silberstücken aus der Staatskasse entlohnt werden.
Die Köpfe sind beim jeweiligen Vogt oder Landesverwahrer abzuliefern.
Ein jeder, der einem Räuber hilft, oder einem hilft, der diesem hilft und der nicht sofort beim jeweiligen Vogt oder Landesverwahrer sein Wissen über den Aufenthaltsort eines Räubers kundtut, soll mit dem Pranger und einem Bußesold nach Ermessen der Richter bestraft werden. Ein jeder, der mit gestohlenen Waren handelt, soll ebenfalls behandelt werden wie einer, der einem Räuber hilft.


So sei es nach dem Willen Moluk K´thans durch seinen Stellvertreter unseren König von nun an und immerdar.

Gegeben im 5. Monats des Dritten Jahres der Herrschaft unserer allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen

HÖRET, HÖRET, HÖRET

Seine Hochwohlgeborene Majestät, König Theoderich der Große, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester von Moluk K´than, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden, Herrscher des Rieß und Bezwinger der Unlichen, möge er ewig herrschen gibt seine Vermählung bekannt.

Am dreizehnten Tag des siebenten Monats des dritten Jahres Theoderich wird seine hochwohlgeborenen Majestät die liebliche Serei Pheng zur Gemahlin nehmen auf das das ehrenhafte und reine Geschlecht der Herachiden, welche in den vergangen Jahren durch so viele tragische Schicksalsschläge arg gebeutelt wurde, wieder erblühen möge und sich noch viele Jahre fortsetzen möge.

Um diesen Ehrentag zu feiern wie es dem Anlaß gebührt wird hiermit bestimmt, daß der dreizehnte Tag eines jeden siebenten Monates in allen folgenden Jahren ein Feiertag sein soll und das ein Jeder sich in den geheiligten Hallen des Moluk K'than einfinden möge um dieses Ereignis gebührend zu begehen.

Erklärung religiöser Kultfreiheit 4. Herrschaftsjahr

Im Namen seiner allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen, Bezwinger der Unlichen, sei hiermit aufgrund seiner göttlichen Weisheit Folgendes dem ganzen Volk bekannt gegeben:

Die liebliche Serei Pheng, erste und einzige Gemahlin unseres Königs Theoderich, erhält die Erlaubnis, dem Gott, dem sie dient, auch weiterhin zu dienen, da Moluk K´than seinem obersten Priester, unserem weisen König, einen Traum sandte, indem er ihm offenbarte, daß der namenlose Gott, dem sie dient, ein Sohn Moluk K´thans ist. Dieser wird von nun an seinen rechtmäßigen Platz unter den anderen Göttern, den Söhnen und Töchtern Moluk K´thans einnehmen und soll verehrt werden, wie es im Lande Serei Phengs üblich ist. Seine Priester und Priesterinnen sollen mit dem gleichen Respekt behandelt werden, wie die Priester aller guten Götter und ihnen sei das Recht eingeräumt an jedem Ort den sie aufsuchen, umsonst wohnen und essen zu dürfen und mit Segen des dortigen Moluk K´than priesters ist es ihnen sogar gestattet, kleine Schreine zu Ehren des namenlosen Gottes zu errichten. Unter allen Priestern sollen sie den höchsten Rang einnehmen bis auf die Diener Moluk K´thans, den Moluk Kßthan ist unser oberster Gott.
Diejenigen jedoch von ihnen, die behaupten, es gäbe nur einen Gott, die sollen angezeigt werden, denn sie bringen den guten Glauben unserer Königin in Verruf und lästern Moluk K´than. Deshalb sollen sie bestraft werden wie jeder andere Frevler, auch nach Willen unserer Königin, deren Willen der Wille unseres Herrschers und Mopluk K´thans ist.


So erklärt am 16.Tag des 7.Monats des vierten Jahres seiner Herrschaft unserer allergnädigsten Majestät unseres Königs Theoderich dem Großen, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester Moluk K´thans, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, Bezwinger der Unlichen, möge er ewig herrschen.
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