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Die Monotheisten waren ein kleiner Kult, der nur an einen Gott glaubte. Eigentlich waren sie eine harmlose Sekte ohne die geringsten: „Wir übernehmen die Weltherrschaft“-Tendenzen, sondern eher wie Mönche oder Eremiten, die in aller Ruhe ihrem Glauben huldigten. Ursprünglich kamen sie aus dem Land hinter den Bergen noch hinter Ischarioths Fluch, dass sie durchquerten. In Eridmea sind sie praktisch unbekannt. Ihre Prophezeiungen sagten ihnen, daß das Ende der Welt ansteht, weswegen sie kurzzeitig versuchten in Eridmea eine Anhängerschaft zu sammeln, die sie dann in Sicherheit bringen wollten. Dies gelang ihnen nicht Als die Pforten über das Gebirge sich wieder öffneten zogen sie über das Gebirge Richtung Ischarioths Fluch. Aber der Weg über das Gebirge war so gefährlich, daß fast die gesamte Gruppe umkam, nur einer kam zurück. Dieser letzte Monotheist, Willfurt mit Namen, tauchte auf, bekehrte einen fremdne Abenteurer zu seinem glauben und schickte ihn, beschenkt mit dem heiligsten Buch des Monotheismus aus, um zu missionieren und insgesamt das Ende der Welt abzuwenden. Es ist nicht bekannt, was aus diesem fremden Abenteurer wurde. Manche behaupten er wäre in die Vergangenheit gereist um in das Land reisen zu können, aus dem die Monotheisten stammen und sich ihnen anzuschließen. Mittlwerweile gibt es keine Monotheisten mehr in Eridmea und diese Art von Glauben wird auch eher amüsiert betrachtet.
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