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Tarash Vater der Götter Herr der Gerechtigkeit Herr des himmlischen Schwertes Bewahrer des Lichtes Gottesbeschreibung / der Glauben Tarash ist der Vater der Götter und zusammen mit seiner Gemahlin Tanesh regiert er das Götterpantheon. Zwar ist die Genesis der Götter den Gläubigen nicht genau bekannt, doch man geht davon aus, dass fast alle Götter von Tarash abstammen, der selbst am Anfang aller Zeiten schon existierte. Ausnahmen ist Moluk`k´than, der durch eine Vergewaltigung Taneshs durch Libos (ihren eigenen Sohn) entstand, Bregath, der durch die Vereinigung Taneshs mit der Erde entstand, Inesh (Göttin der Navigation, die von seinen Söhnen Anuket und Pathor gezeugt wurde) und die Andere (Göttin des Schicksals). Mit dieser (die als dritte Gottheit in Eridmea als ursprünglich gilt) zeugte er ihre beiden Töchter, die Göttinnen des Todes, Tammuz und Eschgal. Tarash ist der Gott der Gerechtigkeit und des Rechtes, seinen Priestern unterliegt die Rechtsprechung und Gesetzgebung im Land. Der Glaube an ihn bedeutet normalerweise den Glaube an das Gute, das Recht, die Gerechtigkeit und das feste Wissen, dass am Ende alle Taten gewogen werden, wenn nicht in dieser, dann in der nächsten Welt durch seine Töchter, die Göttinnen des Todes. Wer an Tarash glaubt, begeht keine Ungerechtigkeit, verabscheut die Lüge und liebt das Recht – was meistens auch eine korrekte Einhaltung der Gesetze mit sich bringt. Tarash verkörpert in gewisser Weise außerdem alle Aspekte des Väterlichen: Strenge und Fürsorge, Autorität, Weisheit, aber auch die Forderung nach Gehorsam. Es gibt mehrere Fragen, die im Orden noch diskutiert werden und wo der einzelne Priester individuell entscheiden muss, wie er dazu steht: - Die Frage, ob die Gerechtigkeit Gnade mit sich bringt ist eine viel diskutierte – schließlich sind nicht alle gnädigen Entscheidungen gerecht , ebenso wenig wie alle gerechten Entscheidungen gnädig sind. - Eine weitere Frage im Orden ist, ob man das Schwert – das Symbol Tarashs – auch benutzen darf, um Recht zu bringen – und wie weit man dabei gehen darf. Es gibt durchaus Elemente im Orden die sagen: “tötet sie alle, denn Tarash´s Töchter werden sie gerecht richten“, es gibt genauso aber auch die, die sagen „Vergebt ihnen allen, denn Tarash´s Töchter werden sie gerecht richten“. - Die dritte Frage bezieht sich auf die Gesetze. Wenn ein Gesetz ungerecht ist, muss man ihm dann gehorchen, da der König sich auf Tarash berufend väterliche Autorität ausübt und es die Ordnung stört, sich gegen ihn zu empören, oder muss man die übergeordnete Gerechtigkeit Tarashs verteidigen – und wenn ja, mit welchen Mitteln? Stellung im Pantheon: Tarash ist der unbestrittene Herr des Pantheons. Eine zeitlang versuchte Moluk K´than diesen Platz einzunehmen, aber diese Zeit wird als Zeit der Häresie angesehen. An seiner Seite steht Tanesh, seine Gemahlin. Ihm gleichgeordnet ist die Andere. Der Orden der Anderen glaubt, dass das Schicksal dem Göttervater selbst noch übergeordnet ist, aber darüber herrscht eigentlich kein Streit zwischen den Orden, höchstens freundlicher Disput. Alle anderen Götter sind ihm untergeordnet und normalerweise betrachten Tarashpriester sich anderen Priestern als höherrangig. Allerdings ist dies nicht unbedingt mit Arroganz, sondern besonders auch mit Verantwortungsgefühl verbunden und den Priestern ist klar, dass es Spezialgebiete gibt, wo der einzelne Gott, wenn auch generell Tarash untergeordnet, dominiert. So würde ein kluger Tarashpriester sich nie mit einem Hanumakpriester über den Bau eines Hauses, oder einem Candrapriester über Jagdrechte streiten. Es gibt Grenzfälle: z.B. die Hinrichtung eines Nekromanten durch einen Tammuzpriester, aber kluge Tarashpriester gehen hier mit Spingerspitzengefühl und nicht mit Amtsgebaren vor. Priesterorden: Tarash besitzt einen Orden, der ihm dient und der sich in unterschiedliche Untergruppen aufsplittert. Alle diese Untergruppen nennen sich Priester des Tarash / Orden des Tarash. Es gibt vier Abteilungen: 1. Die Erforscher 2. Die Richter 3. Die Lehrer und Vermittler 4. Die Schwertträger Tarashs Die Erforscher Dieser Teil des Ordens hat sich der Erforschung von Verbrechen verschrieben. Sie sind diejenigen, die meistens magisch begabt sind und eine Mischung aus Ordnungshüter, Detektiv, Auge und Ohr des Ordens und Ermittler in heiklen Fällen sind. Sie werden besonders auch dort eingesetzt, wo die normale Justiz versagt oder es um Glaubenssachen geht oder der Adel mit im Spiel ist. Diese Priester sind vor allem durch ihre Neugier, ihre Hartnäckigkeit und ihre kombinatorischen Fähigkeiten ausgezeichnet. Die Richter Sind genau dies. Sie urteilen im Namen des Königs und / oder des Ordens. Es gibt einen Streit darüber, ob sie immer den herrschenden Gesetzen oder der universellen Gerechtigkeit Tarashs untergeordnet sind, aber der allergrößte Teil des Ordens glaubt an die universellen Gesetze und lehnt königliche Gesetze, wenn dieser von der universellen Wahrheit abweichen, einfach ab. Dies kann natürlich in Zeiten von Tyrannen zu Auseinandersetzungen führen, aber der unbestechliche Gerechtigkeitssinn dieser Priester beugt sich keinem Unrecht, auch nicht bei allergrößter persönlicher Gefahr. Normalerweise wird ein weiser König die Richter des Tarashordens auch immer als Gesetzgeber zu Rate ziehen. Die Lehrer und Vermittler Oft dienen die Priester Tarashs als Lehrer an Adelshöfen, manchmal auch in großen Städten, wo sie der Jugend besonders auch moralisches Handeln, die Grundlagen des Rechtes, die Gesetze und manchmal auch die Verteidigung des Rechtes durch das Schwert beibringen. Noch öfter jedoch stellen sie Vermittler bei Kriegen oder das „Unterpfand“ während Verhandlungen dar. Wenn zwei Adelsfamilien z.B. im Streit liegen können sie jederzeit einen Tarashpriester um Vermittlung bitten oder den Tarashorden darum, ihnen einen Priester zur Verfügung zu stellen, den sie als Zeichen ihres guten Willens als Geisel an den anderen Hof schicken können. Priester, die als Geisel in diesem Falle dienen, sind tabu und jede Partei, die Hand an sie legt oder eine Auseinandersetzung beginnt, während ein Tarashpriester als Geisel dient, wird sich den Zorn des gesamten Ordens zuziehen. Diese Priester zeichnen sich durch einen hohen persönlichen Mut und eine außerordentliche Opferbereitschaft aus, denn schon oft hat ein Pfeil, und sei es auch unabsichtlich, den Tarashpriester, der auf dem Schlachtfeld Verhandlungen führt, getötet. Die Schwertträger Tarashs Sind der starke Arm des Ordens. Sie sind die Krieger Tarashs und kämpfen für den Orden und die gerechte Sache. Auch wenn sie nicht so wie die Priester Herons ( des Kriegsgottes ) in berserkerhafte Wut verfallen, so sind sie dennoch gefürchtet, weil ihre Ausbildung sowohl als Einzelkämpfer als auch was Taktik und Strategie betrifft, hervorragend ist. Oft werden sie dort eingesetzt, wo selbst die königlichen Truppen nicht wagen, noch Gerechtigkeit zu bringen, oder zur Rächung von ermordeten Priesterkollegen. Es wird gemunkelt, dass es einen geheimen Zweig des Ordens gibt, der ähnlich den Assassinen arbeitet und dorthin „Rache“ bringt, wo Gerechtigkeit nicht hinreicht, aber das wissen nur die Obersten des Ordens – oder die, die als Assassinen ausgewählt werden. Aufbau Die niedrigste Stufe im Orden ist der Oblatus, ein noch nicht geweihtes Mündel des Ordens. Diesen Rang haben Kinder inne, die dem Orden zur Fürsorge und zur späteren Aufnahme übergeben wurden oder auch Anwärter, die sich noch keiner Prüfung unterzogen haben. Danach kommt der Novize. Dieser hat die erste Weihen erhalten, aber er dient noch auf Probe. Er hat sich in der ersten Prüfung als würdig gezeigt, aber noch kann er jederzeit aus dem Orden ausgeschlossen werden. Bei Tarash dauert die Novizenzeit 5 Jahre, es sei denn, der Anwärter zeigt sich als besonders begabt oder die Göttin gibt ein Zeichen, dass sie ihn erwählt hat. Danach kommt die Stufe des Priesters. Hier gibt es Rangunterschiede einmal dadurch, wie lange man schon dem Orden dient und wie stark die Verdienste sind zum anderen dadurch. welchem Zweig des Ordens man angehört, wobei das weniger relevant ist. Meistens werden jedoch Richter am höchsten geschätzt. Darüber steht im Rang der Tempelvorsteher, falls ein Tempel vorhanden ist. Es gibt innerhalb des Ordens 4 Ordensmeister, die für jeweils ihren Teil des Ordens zuständig sind Diese sind nur Tarash und dem Ordensgroßmeister Rechenschaft schuldig. Aus diesen vieren wird auch der nächste Ordensgroßmeister gewählt, wobei es immer nur einen gibt der diesen Rang innehat. Normalerweise spricht man diese mit einem einfachen „Herr“ an, der Ordensgroßmeister wird auch „das Schwert Tarashs“ genannt oder Ordensgeneral. Prüfungen Jeder, der sich Tarashs weihen will, muss sich unterschiedlichsten Prüfungen unterziehen. Diese sollten mit der SL abgesprochen werden, da es auch davon abhängt, welchem Teil des Ordens man beitreten will. Folgendes sind also nur Beispiele 1. Zeit des Gehorsams: Ein Tarashpriester wird später immer in führender Position sein, deshalb wird er im ersten Ausbildungsjahr vor allem auch Gehorsam lernen müssen. Er verlässt diese Stufe dann, wenn er den Unterschied zwischen blinden Gehorsam und klugen Gehorsam erkennt und versteht, wann man Befehle hinterfragen muss und wann man ihnen bedingungslos gehorchen sollte, weil die Situation jede Art von Nachfragen verbietet. In dieser Zeit lernen sie auch die Gebete, wie man einen Gottesdienst abhält etc. 2. Zeit des Lernens: In dieser Zeit wird der Charakter im Recht und der Gerechtigkeit, außerdem in Nachforschungen, Diplomatie und der Kriegskunst geschult. Sobald er die Grundlagen beherrscht, legt er in den verschiedenen Fächern Prüfungen ab, wobei besonderer Wert auf die Fähigkeit gelegt wird, gerechte Urteile zu sprechen und Situationen klug abzuschätzen. 3. Zeit der Bewährung: Der Priesteranwärter wird verschiedenen Widrigkeiten ausgesetzt, normalerweise auf ihn persönlich abgestimmt. Ein hochfahrender Charakter wird Demut beweisen müssen, ein neidischer Großmut, ein leichtsinniger Vorsicht etc. Diese Prüfung soll die Schwächen der Priesteranwärter ausmerzen und sie auf Makel ihres Charakters aufmerksam machen. 4. Zeit der Spezialisierung: Hier erweitert der Priester die Fähigkeiten, die in dem von ihm gewählten Teil des Ordens nötig sind. Normalerweise wird er am Ende der Lehrzeit von seinen Lehrern geprüft und (hoffentlich) für würdig befunden. Fähigkeit der Priester Generell gilt als besondere Fähigkeit der Tarashpriester, dass sie den Zauber „Wahrheit“ beherrschen. Die einzigen, die sie anlügen können, wenn sie diesen Zauber wirken, sind die Anhänger Alogrimondes (Göttin der Diebe) Ganz wichtig ist, dass Tarashpriester niemals, niemals und niemals direkt lügen. Das heißt allerdings nicht, dass sie dämlich sind! Sie können die Wahrheit verschweigen oder verbrämt äußern. Sie können auch, wenn es notwenig ist zu einer Täuschung greifen, (z.B. könnte dies bei einer Untersuchung notwendig sein, um jemanden zu überführen), aber sie dürfen dabei nicht direkt lügen. Generell gilt für Priester, dass sie natürlich jederzeit ihre Gottheit auch um einen anderen Zauber bitten können. Damit sie allerdings dadurch nicht zu einem instand Omnimagus werden, müssen sie folgendes beachten. ● Priester können nur mit Gesten und Worten zaubern. ● Priesterzauber gelten nicht als Zauber sondern als Göttergeschenke. ● Die Priesterfähigkeiten sind nach der Initiation verliehene Göttergeschenke. ● Priesterfähigkeiten funktionieren nur, wenn der Priester sein heiliges Symbol in irgendeiner Form trägt und laut und deutlich seinen Gott anruft ● Priesterfähigkeiten funktionieren immer, völlig unabhängig davon, ob das Ziel Seelenschutz besitzt, magieresistent ist, an einen anderen Gott glaubt (Ausnahme: Alogrimondepriester. Die können niemals zur Wahrheit gezwungen werden.) oder in einem Schutzkreis sitzt. (Ausnahme: Der Schutzkreis ist speziell für diesen Gott errichtet.) ● Priester verlieren ihre Priesterfähigkeiten, wenn sie sich nicht an den jeweiligen Priesternachteil halten. ● Generell gilt: jeder Zauber funktioniert (prinzipiell) nur auf eine Person, es sei denn, der Priester bittet um etwas anderes ● Jeder Zauber funktioniert nur unter Anrufung der Gottheit ● Die tägliche Häufigkeit ist begrenzt. Normalerweise wird ein Priester es nicht wagen, öfter als dreimal seinen Gott anzurufen am Tag. ● Nach der Anrufung ist der Priester geschwächt. Sollte er 3 Anrufungen kurz hintereinander praktizieren, bricht er zusammen und braucht Ruhe. ● Priester können gestärkt werden durch Opfer oder Gottesdienste. ● jeder Priester kann andere Priester erkennen, weil jeder von ihnen eine auffällige Aura besitzt. Diese kann er aber tarnen, es sei denn, er vollzieht eine kultische Handlung. Wenn der Priester in Ungnade fällt, geht diese Aura verloren. ● Wenn ein Priester seine Gottheit um einen anderen Zauber bittet, als um den für ihn typischen Priesterzauber, muss er auf die Kompatibilität zu seiner Gottheit achten. Warum sollte Tarash es erlauben, dass z.B. ein Dämon beschworen wird? ● Diese Art von Bitten sollten normalerweise in einem Gottesdienst vorgetragen werden. Wenn die Umstände dies nicht erlauben, sollte dann aber ein größeres Opfer nach der Erfüllung der Bitte gegeben werden, sonst könnte die Gottheit ausgesprochen verärgert werden (z.B. ein Priester bittet um das Äquivalent für „Feueraugen“ , weil er mitten im Wald steht und Monster auf ihn zukommen. Er betet also „oh, Herr, vertreibe dieses Gezücht vor dem Angesicht deines Dieners, lasse meine Augen feurig werden, auf dass sie fliehen“ Natürlich ist es in diesem Augenblick schwierig daraus einen Gottesdienst zu machen, aber wenn das Wunder eingetreten ist, so sollte der Priester dementsprechend dankbar sein – je nach Größe des Wunders, von einer Anrufung „Oh, Tarash, Herr der Gerechtigkeit, ich danke dir“ bis hin zu einem 4 stündigen Opfergottesdienst Pflichten der Priester 1. Die Priester dürfen niemals eine Bitte abschlagen, die mit dem Finden von Gerechtigkeit zu tun hat. Wenn jemand ein Urteil von ihnen verlangt, dann müssen sie es fällen, wenn jemand die Untersuchung eines Falles von ihnen verlangt, Hilfe bei Ungerechtigkeit oder ähnliches, dann sind sie verpflichtet, zu helfen. 2. Sie sind verpflichtet Frieden zu stiften. Natürlich sollen sie bereit sein zu kämpfen, aber sie sollen immer erst versuchen, den Frieden zwischen den Parteien wieder her zu stellen und sie müssen denjenigen unterstützen, der um Frieden bittet. 3. Die Priester müssen einmal in der Woche einen Gottesdienst zu Ehren Tarashs abhalten. Dies darf auch, wenn sie z.B. auf Reisen sind und es niemanden gibt, der den Gottesdienst mit ihnen begeht, von ihnen ganz alleine vollzogen werden. Aber sie müssen wenigstens eine Stunde pro Woche im Gebet, Gesang und Opfer vollbringen. 4. Sie sind verpflichtet, die Schwachen zu schützen und das Gute zu suchen. Rechte der Priester nach aktuellem Gesetz Die Tarashpriester sind durch Sedain I wieder in alle Rechte eingesetzt worden. Sie dürfen Urteile sprechen und vollziehen, Ermittlungen nach eigenem Gutdünken aufnehmen und in allen anderen Bereichen des Rechtes frei agieren, wobei sie normalerweise mit den örtlichen Richtern zusammenarbeiten. Sie erhalten den gerechten Teil der Steuer und haben neuerdings das Recht und die Pflicht ! über den neugeschaffenen „Orden“ der Nekromanten zu wachen (zusammen mit dem Orden der Tammuz und der Anderen und Azroths (Gott der Magie)) Kleidung Erst einmal praktisch, wenn sie auf Reisen sind, ansonsten aber schon von guter Qualität und ihrem Amt und ihrer Würde angemessen. Die Ermittler und Krieger tragen gerne praktische Kleidung, die Lehrer und Richter sehr oft auch Roben. Allgemeines Zeichen ist das Schwert als Wappen, normalerweise deutlich sichtbar auf dem Wappenrock oder Mantel oder der Robe oder als Gürtelwappen getragen (oder auch alles vier). In Ausnahmesituationen z.B. bei einer heiklen Ermittlung kann diese Kennzeichnung abgelegt werden, aber beim Gottesdienst muss das Symbol des Schwertes immer deutlich sichtbar sein und wenn der Priester nur ein zweites (zeremonielles) Schwert mit sich führt. Bevorzugt wird die Farbe weiß bzw. blau, aber sie ist keine Vorschrift. Verhaltensweisen / Spielhinweise Normalerweise sind die Priester von ihrer Gesinnung her immer gut oder neutral. Bösartige Priester gelten als gefallen, egal welchen Rang sie haben und werden aus dem Orden ausgeschlossen bis sie geläutert sind. Normalerweise sind die Charaktere aufrecht, nur in den allerseltensten Fällen chaotisch. Es ist viel wahrscheinlicher, dass ein Tarashpriester aufrecht / böse wird, als chaotisch / gut. Ordnung ist die Grundlage des Denkens von Tarashpriestern. Es sollte klar sein, dass diese Leute Macht und Autorität haben und es gewöhnt sind, dass man ihnen Respekt entgegen bringt. Allerdings sind sie auch diejenigen, die wissen, dass man sich Respekt erst verdienen muss. Sie können hochmütig sein oder demütig, aber wenn sie im Namen ihres Gottes handeln sind sie immer unbestechlich und unerbittlich sogar bis zu ihrem eigenen Ende. Ein Tarashpriester würde lieber sterben als eine Aufgabe nicht zu erfüllen, die der Orden ihm gerechter Weise zugeteilt hat. Normalerweise gehören sie zum intelligentesten, best ausgebildetsten und integersten Teil der Bevölkerung. Es gibt übrigens normalerweise keine rassischen Vorurteile unter ihnen. Jeder wird nur gemessen an seinen Taten und den Gründen für diese. Gerüchte In der Zeit unter dem Tyrannen Theoderich haben sich viele Tarashpriester aus Angst der Gewalt gebeugt, diesen wird zur Zeit die Möglichkeit zur Buße gegeben, doch viele haben aus Scham den Orden verlassen. In der Zeit unter dem Tyrannen Theoderich haben sich viele Tarashpriester der Ungerechtigkeit entgegengestellt, deshalb gibt es viele von ihnen, die von den Folternarben entstellt sind und noch immer unter Alpträumen leiden. Der Tarashorden findet es bedenklich, dass der neue Magierorden der Nekromanten besonders unter dem Schutz des Ordens der Tammuz (Göttin des schlechten Todes) steht. Der König hat den Ordensgeneral zu sich als seinen engsten Berater gerufen. Die Drachenberater des Königs haben dem Ordensgeneral eine Prophezeiung mitgeteilt, die dazu führt, dass im ganzen Land die Tempel Tarashs mit Waffen ausgerüstet und befestigt werden. Die Heräsie des 19. Gottes ( die Behauptung der letzten Jahre, dass es nicht 18. sondern 19. Götter gibt ) stammt von einem abgefallenen Tarashpriester, der behauptete, der 19. Gott sei der Bruder Tarashs. Es soll einen unbekannten Bruder Tarashs geben, der das absolut Böse verkörpert. Das letzte Zeitalter soll angebrochen sein, an dessen Ende Tarash die Welt richtet. Am Ende aller Zeit wird Tarash sein Leben hingeben und das seiner Gemahlin und seiner Kinder, selbst der Göttinnen des Todes. Nur die Andere wird bleiben und aus dem Blut der Götter eine neue Welt weben, bevor auch sie sich der Vernichtung anheim gibt.
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