Willkommen auf den Seiten für die Conreihe ROOTS!

Merkwürdiges ging vor in Eridmea zum Jahreswechsel.. Dinge verschwanden. Dann Tiere. Ganze Gebäude, oder Teile davon. Und schließlich Menschen. Und wie in jedem Jahr waren zahlreiche Fremde im Lande unterwegs und trafen sich – rein zufällig? - an einem Ort.. und die Einheimischen wußten, dies waren keine guten Nachrichten. Denn diese Reisenden hatten noch jedesmal gewaltiges Unheil mitgebracht oder spielten mit Dingen an die man besser nicht rührte; und das es noch nicht zum Schlimmsten gekommen war, war wohl nur den Göttern zu verdanken.. Sicherheit zu bieten schien der Gutshof der Familie Käufling, ein Hort in der Dunkelheit, die sich im Lande zusammenzog. Aggressive Wesen, Schatten und Untote bedrohten die Reisenden, und ein warmes Bett und gute Speisen waren mehr als Willkommen. Doch was hatte es mit diesen Geschehnissen auf sich, und weshalb trugen die Räume die Bezeichnungen ehemaliger Gefängniszellen? Wie sich herausstellte, war der Gutshof früher ein Gefängnis für Mörder und Ketzer der übelsten Sorte gewesen. Und nicht wenige dieser unangenehmen Zeitgenossen hatten sich selbst verflucht, unter bestimmten Bedingungen zurückzukehren, die bei manchen Reisenden doch allzuleicht auftreten zu schienen... Doch diese Gefahren verblassten angesichts der Bedrohungen von außen. Die Angriffe wurden heftiger, und dabei schienen sie nicht einmal auf den Gutshof selbst gerichtet zu sein; eine düstere Macht hatte des Gefüge der Magie empfindlich gestört und saugte große Kraftmengen für einen unbekannten Zweck ab. Wesen des Astralraumes, die Ana'ri erschienen und suchten nach den Ursachen – steckten Sie hinter dem mysteriösen Verschwinden von Mensch und Tier? Wie konnte man sich mit ihnen verständigen? Die Göttin Tammuz, zuständig für das Vernichten der Seelen bösartiger Verstorbener, war nicht zu erreichen, und Ihre Macht schien zu schwinden. War dies wirklich nur Ihre Zeit der Ruhe, oder steckte mehr dahinter? Was hatte die friedliche Insektenrasse der Cho-Ja so aufgebracht? Und wieso sandte Alexander von Rhyat, Herr der Unlichen, eine Gesandschaft? Nur eines war sicher: Es blieb nicht mehr viel Zeit! Das Roots VIII fand, wie schon viele Male, in der Jugendherberge Inzmühlen in der Nähe von Hamburg statt. Mit reichhaltigem Fundus, Ideenreichtum und großer Erfahrung erstellte die Lost-Ages-Orga zahlreiche Räume und stattete das ganze Gelände mit liebevollen Details aus. Gut spielende NSC's, eine hervoragende Beleuchtung bei Nachtkämpfen, eine wunderbare Taverne und eine stets ansprechbare Orga zeichneten das Roots aus. Und auch wenn der Plot nicht von allen gefunden oder vorangetrieben wurde, so hielten ein Dungeon, Visionen der hier verstorbenen Verbrecher, die Kommunikationsversuche der Ana'ri und die fordernden Kämpfe die Spieler tagelang beschäftigt. Es gelang den Spielern schließlich herauszufinden das die Hände der Göttin Tammuz von einer gewaltigen Macht mit Göttlichen Ketten gefesselt worden waren. Obwohl es ihnen gelang in das Totenreich einzudringen und die Ketten zu zerschlagen, wußten sie doch nicht, wer – oder was – für diese Taten verantwortlich war... oder wie sie durchgeführt worden waren. Doch dies ist ein Rätsel, das vermutlich auf einem anderen Silvestercon gelöst werden wird....
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