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ROOTS III "Fammende Hoffnung" Jugendherberge Inzmühlen 28.09.2001-03.10.2001

Die Con findet vom 28.09.2001-03.10.2001 in der Jugendherberge Inzmühlen, 60 km südlich von Hamburg, statt. Dort erwarten Euch ein Bett und Vollverpflegung, die übrigens dem Rollenspieler- Tages- Rhythmus angepasst wurde. Ein Festbankett gibt´s auch und die Schenke “Düvels” wird dort sein und besten Met und andere Getränke zu möglichst kleinem Preis ausschenken. Eigenes System kompatibel zu Dragon Sys 1st Ed. Charaktere anderer Systeme werden gnadenlos konvertiert!

Höret! Höret! Höret! Hiermit sei euch kund getan zu wissen, dass das Volk Eridmeas von dem Unruhe stiftenden bösen Nekromanten Kumpaetku befreit wurde. Kumpaetku wurde mit seinen Mitverschwörern bei Herschild gestellt und vernichtend geschlagen. Nun wird die alte Ordnung wieder einkehren.

Seine Hochwohlgeborene Majestät, König Theoderich der Große, Eroberer von Lemuria, Befrieder des Reiches, Oberster Priester von Moluk K´than, Hüter des Rechtes, Alleiniger Wahrer der Reinheit der Sphären, Schrecken der Schweden und Herrscher des Rieß, möge er ewig herrschen.

Wie ich durch die Straßen von Eridon ging, hörte ich eine Mutter ihr Kind schelten. Von dem wilden Wortgefecht angelockt belauschte ich sie. Schnell erfasste ich den Grund für den Tadel der Mutter, denn das Kind behauptete einen Elf gesehen zu haben, wo doch ein jeder weiß, dass es in Eridmea keine Elfen gibt und auch der letzte Drache schon lange erschlagen ist. Dennoch beschäftigt mich dieser Streit noch immer, obwohl er nun schon einige Tage zurückliegt. Mein Großvater erzählte mir als Kind auch immer Märchen von den Sagenhaften Völkern Eridmeas...

Morikon von Pfauensang, Barde und Geschichtenerzähler

Ich kann euch nicht sagen, wer ich bin- denn auf meinen Kopf steht ein Preis. Doch ihr scheint nicht zu jenen zu gehören, die mich an den verdammten Theoderich ausliefern würden. Es begann mit ein paar geknechteten Bauern, die Hunger und Leid nicht mehr ertragen konnten. Alles was diese Leute brauchten war ein Funken Hoffnung und einen Anführer. Da kamen diese Fremden, warfen an der zweiten Frontlinie die Heerscharen Riats zurück und gaben uns Hoffnung. Doch die Fremden blieben nicht. Was kann schon eine Hand voll Bauern gegen die Armee des Königs ausrichten? Wenn sich selbst die besten Freunde als Spione herausstellen! Und nun ist unser Anführer verschwunden. Der Winter steht vor der Tür und kaum einer von uns wird überleben. Kann es noch Hilfe für uns geben?

Ein unbekannter Bauer, kurz vor seinem Tod

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